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Treibstoff für Ihre digitale Geschäftsstrategie

Business-Rakete Web

Jede Wette, dass es für Sie privat schon längst keine Frage mehr ist, wo Sie im Alltag nach einem Klempner, Dachdecker, Schlüsseldienst oder sogar Facharzt suchen. Was früher die Gelben Seiten waren, ist heute Google. Aktuelle Studien zeigen, dass diese Vorgehensweise auch im B2B-Bereich längst Standard ist. Sucht man einen Hersteller, Dienstleister oder Vertriebspartner, dann ist der erste Schritt – neben Gesprächen mit Bekannten oder Kollegen – die Google-Suche. Kommt man dann nach ein wenig Recherche zu einer kleinen Auswahl – meist Seiten, die emotional nach ein paar Sekunden gefälliger sind –, ist der zweite Eindruck letztendlich entscheidend. Während die einen Unternehmen eine veraltete Webseite haben, auf der weder das Portfolio noch eine Anfragemöglichkeit direkt sichtbar sind, verfügen andere Unternehmen über einen zeitgemäßen Webauftritt mit einer klaren Leistungsübersicht, Referenzen, Tipps, Checklisten, Mehrwert-Content und einem Kontaktformular. Für wen wird man sich eher entscheiden?

„Es hat ja bisher immer gut funktioniert, und unsere Stammkundschaft hält uns die Treue.“ Dies ist ein immer noch oft anzutreffendes Statement zur aktuellen wirtschaftlichen Situation in vielen Unternehmen. Doch die Anforderungen des Marktes haben sich längst geändert, und die Herausforderungen sind gewachsen. Also wäre dann eher die Frage: Wie lange geht das noch gut?
Mit einer modernen und überzeugenden Online-Präsenz gewinnt der Wettbewerb längst an Boden. Er ist schlicht und einfach sichtbarer, und das in einem Medium, das immer mehr an Zuspruch gewinnt. Schließlich verlagern sich ganze Sales-Prozesse zunehmend in den digitalen Bereich.

Wer hier nicht mit der Zeit geht, verliert schnell den Anschluss. Eine moderne Webseite vermittelt dem potentiellen Kunden oder Partner, dass das Unternehmen am Puls der Zeit agiert. Ansprechende Bilder, gut formulierte und verständliche Texte, Videosequenzen, Whitepaper und weitere Rich Media-Angebote sowie entscheidungsrelevantes Informationsmaterial spiegeln für den Webseitenbesucher sowohl indirekt als auch direkt ebenso das Know-how des Unternehmens wider. Denn während man sich früher im Entscheidungsprozess von eigenen Erfahrungen hat leiten lassen oder die Meinung von Bekannten oder Freunden mit in die Waagschale geworfen hat, gibt es heute doch deutlich mehr Möglichkeiten.

Google gibt den Ton an

Auch wenn anfangs der erste Eindruck zählt – der zunächst durch den visuellen Aufbau und das emotionale Empfinden beim Anschauen der Seite entsteht –, sind auch bei einer Webseite vor allem die „tieferen Werte" von Bedeutung. Denn was nützt ein moderner Webauftritt, wenn ihn niemand findet? Es gilt, die Webseite regelmäßig nach allen SEO-Kriterien zu optimieren und dabei stets die Google-Richtlinien im Blick zu behalten. Denn Google als größte Suchmaschine mit rund 90 Prozent Marktanteil entscheidet über die Sichtbarkeit Ihrer Webseite. So werden die Algorithmaen zum Beispiel mehr und mehr nach Ladezeiten und der Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten sowie den textlichen Inhalten einer Webseite ausgerichtet. Hat die Website lange Ladezeiten, können Texte nicht vollständig gelesen werden oder sind Bilder viel zu klein/groß, wirkt sich dies unter Umständen auf die Sichtbarkeit und Indexierbarkeit aus.
Darüber hinaus hebt man sich nur von den Mitbewerbern ab und bleibt gut im Ranking vertreten, wenn individueller Mehrwert-Content angeboten wird, der zudem stetig auszubauen und zu aktualisieren ist. Im Rahmen einer solch wachsenden Content-Struktur lassen sich dann auch gezielt relevante Keywords platzieren und optimieren, damit diese zur Auffindbarkeit der Seite beitragen.

Die Weiten der Online-Präsenz

Hat man erst einmal die eigene Webseite als zentrale Institution oder sogar als digitalen Mitarbeiter etabliert, der rund um die Uhr und jeden Tag zur Verfügung steht, ist gleichzeitig die Basis geschaffen, alle Prozesse im Sales-Funnel mit geeigneten Informationen erreichen zu können. Dazu kann die Präsenz gezielt auf den Social Media-Bereich ausgeweitet werden – um sich als Experte zu positionieren und eine eigene Community aufzubauen –, aber auch auf Google My Business, über das Kunden Bewertungen abgeben können. Auch hier informieren sich zunehmend Interessierte und potentielle Kunden innerhalb des Entscheidungsprozesses. So kann es passieren, dass ein Unternehmen viele schlechte Rezensionen erhält und es dann unwahrscheinlich ist, dass es einen Zuschlag erhält – gerade, wenn diese letzte Information das sprichwörtliche Zünglein an der Waage darstellt. Wann haben Sie beispielsweise das letzte Mal gecheckt, ob und welche Bewertungen Sie bei kununu haben? Positive Bewertungen bei Google, auf Business-Plattformen und im Social Media-Bereich sind deutliche Signale für Stakeholder und Interessenten.

Es zeigt sich also, dass auch bei einem Webauftritt nicht nur der erste Eindruck, sondern ebenso die tieferen Werte zählen. Daher sollte die Online-Präsenz wohl durchdacht sein und für das eigene Unternehmen relevante Kanäle herausgearbeitet und natürlich jederzeit aktuell gehalten werden. Denn nur aktueller Content zeigt, dass das Unternehmen mit der Zeit geht und stets auf die aktuellen Marktanforderungen sowie Interessen der (potentiellen) Kunden reagiert.

Worauf warten Sie noch? Erkunden Sie jetzt das Word Wide Web und machen Sie sich die verschiedenen Online-Möglichkeiten zunutze, damit man sich für Ihr Unternehmen entscheidet!