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Ja, sind wir hier im Zoo?
Google-Update „Penguin“ sorgt für Diskussionen in der SEO-Gemeinde
Erst ein Panda, jetzt ein Pinguin. In der Regel assoziiert man mit dem Begriff einen niedlich tierischen, schwarz-weißen Frackträger. Aktuell jedoch bereitet ein digitaler Pinguin einigen SEO-Spezialisten Kopfzerbrechen. Kurz nach dem von Google durchgeführten Panda-Update folgte mit dem Pinguin-Bewertungsalgorithmus eine weitere Maßnahme gegen überoptimierte Webseiten.
Jetzt heißt es erst mal für jeden Betreiber einer Internetseite, zu schauen, ob sich etwas an deren Ranking verändert hat. In einem solchen Fall ist es von Vorteil, zu identifizieren, welches Google-Update für die eventuell vorliegende Zurückstufung verantwortlich ist. Grundsätzlich gilt es, eine Überoptimierung zu vermeiden. Wichtig sind dabei zum Beispiel Aspekte wie die Vermeidung von unnatürlichem Linkaufbau und Keyword-Stuffing. Auch die Qualität des Contents ist und bleibt ein wichtiges Kriterium, denn Seiten mit qualitativ hochwertigen Inhalten sollen belohnt werden. Weitere Informationen zu diesem Thema findet man im Google-Blog unter: http://insidesearch.blogspot.de/2012/04/another-step-to-reward-high-quality.html.
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