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		<title>RSS Feeds auf Sprengel und Partner</title>
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	<description>RSS Feeds auf Sprengel und Partner</description><language>de</language><image>
		<title>RSS Feeds auf Sprengel und Partner</title>
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	<width></width><height></height><description>RSS Feeds auf Sprengel und Partner</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Thu, 26 Aug 2010 15:02:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>Nützliche Twitter-Tools für Unternehmen</title>
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<description>„Zwitschern“ gehört in vielen Unternehmen längst zum Tagesgeschäft. Je nach Intensität der Nutzung...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>In drei Schritten zum „Twittern im Voraus“</strong><br />Ein aktiver Account beim Microblogging-Dienst Twitter zeichnet sich insbesondere durch eines aus: die regelmäßige Verbreitung aktueller „Tweets“. Doch nicht immer findet sich im Geschäftsalltag genügend Zeit für die tägliche Verbreitung der 140 Zeichen. Das kostenlose Online-Tool Twuffer ermöglicht den zeitgesteuerten und automatischen Versand bereits vorgefertigter Tweets. So wie die meisten Begriffe aus der „Zwitscherwelt“ ist auch Twuffer ein Kunstwort und setzt sich aus „Twitter“ und „Buffer“ (engl. Puffer, Zwischenspeicher) zusammen. Aktuell ist das Tool nur in englischer Sprache verfügbar, jedoch leicht verständlich und unkompliziert in drei Schritten zu handhaben:<br /><br />1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Unter <a href="http://www.twuffer.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="" />www.twuffer.com</a> anmelden – denkbar einfach, denn es genügt die Eingabe der Twitter-Zugangsdaten. Das&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; Anlegen eines neuen Accounts ist nicht erforderlich. <br />2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nach dem Login erfasst Twuffer automatisch Daten wie Zeitzone, Datums- und&nbsp; Uhrzeitformat sowie Sommer- bzw.&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; Winterzeit. <br />3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die 140-Zeichen-Meldungen posten und in einem Kalender das geplante Twitter-Datum markieren. <br /><br />Kleines Manko bei der Auswahl der Uhrzeit: Der Versand ist nur zu jeder vollen Stunde möglich. Noch ausstehende sowie bereits gesendete Tweets werden übersichtlich auf der Twuffer-Startseite angezeigt. Zudem kann der Nutzer noch nicht verschickte Nachrichten jederzeit bearbeiten oder löschen. <br /><br /><strong>CoTweet – koordiniertes Twittern für mehrere User </strong><br />Twittern mehrere Kollegen in Unternehmen über einen Account, gilt es, den Überblick nicht zu verlieren. Mit CoTweet (<a href="http://www.cotweet.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="" />www.cotweet.com</a>) können bis zu sechs User einen Account verwalten und überwachen. Um stets über die Aktivitäten seiner Twitter-Kollegen auf dem Laufenden zu sein, werden alle Vorgänge protokolliert. Ein weiteres Plus von CoTweet sind die Überwachungs-funktionen. Möglich ist das Monitoring von Keywords und Trends. Namhafte Unternehmen wie Coca Cola, Ford oder Microsoft nutzen CoTweet bereits.<br /><br /><strong>Twitterless – die Follower im Blick</strong><br />Je mehr Follower man hat, umso schneller verliert man den Überblick, wer noch dabei ist oder wer wann den Account wieder verlassen hat. Gerade für Unternehmen ist es interessant, die Follower übersichtlich zu kategorisieren. Mit „twitterless“ (<a href="http://www.twitterless.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="" />www.twitterless.com</a>) ist es möglich, diese statistisch zu erfassen. Der Zwitscher-Verantwortliche kann mit einem Blick nachverfolgen, sobald ein Follower wieder abspringt. Zudem bereitet das Tool eine Übersicht der Account-Verfolger als Grafik auf. Wer wissen will, wo sich seine Follower befinden, kann sie via Google Maps auf einer Weltkarte abbilden lassen. Daneben bietet twitterless die Möglichkeit, über die Adressleiste des Browsers neue Nachrichten zu verbreiten.<br /><strong><br />Tweet-Rank – Tops und Flops unter den Tweets</strong><br />Welche Themen sind gerade besonders angesagt? Mit welchen Tweets verliert man dagegen Follower? Um den Interessen seiner Verfolger näher auf den Grund zu gehen, ist „Tweet-Rank“ (<a href="http://www.tweet-rank.de/" target="www.tweet-rank.de" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="" />www.tweet-rank.de</a>) ein nützliches Werkzeug. Über dieses Tool finden Twitter-Verantwortliche heraus, mit welcher Kurznachricht welche Follower gewonnen oder verloren wurden. Durch eine entsprechende Anpassung seiner Twitter-Strategie kann ein Unternehmen seine Social Media-Reputation nochmals verbessern. <br /><br />Lesen Sie demnächst persönliche Erfahrungsberichte zu den Twitter-Tools in unserem S&amp;P-Blog.</p>
	]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:02:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Business-„Spielregeln“ für Facebook &amp; Co.</title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=34&#38;cHash=f3f35219bd</link>
<description>Soziale Netzwerke wie Facebook, Xing oder Twitter eröffnen neue Kanäle für Marketing, PR und...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die Nutzung sozialer Netzwerke birgt Chancen und Risiken. Mitarbeiter und Kunden können über diese Kommunikationskanäle Geschäfte erfolgreich voranbringen. Viele Unternehmen haben diese Möglichkeit erkannt und lassen ihren Angestellten freien Lauf im Posten von Nachrichten, Tweets etc. Um den jeweiligen Web-Dienst sinnvoll, seriös und auch rechtskonform zu nutzen, sollten sich Mitarbeiter und Firmenverantwortliche bereits im Vorfeld abstimmen. Teilweise geben die Plattformen selbst nützliche Hinweise zum richtigen Umgang im Business-Umfeld – z.B. Twitter: <a href="http://business.twitter.com/twitter101" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="" />http://business.twitter.com/twitter101</a>.&nbsp;&nbsp;<br /><br />Häufig sind sich User der Tragweite ihrer Kommunikation über den Social Media-Firmenaccount nicht bewusst. Ein abfälliger Kommentar auf Twitter z.B. kann ernsthafte Folgen haben. Viele Experten raten Unternehmen daher auch juristisch gesehen zu einem Social Media-Leitfaden. <br /><br /><strong>Nicht „blind drauf los“ posten</strong><br />Offizielle und bereits publizierte (Presse-)Informationen eines Unternehmens z.B. dürfen von Mitarbeitern frei verbreitet werden. Das Veröffentlichen von sensiblen Projekt- oder Kundeninformationen sowie Finanzdaten jedoch ist tabu oder bedarf einer ausdrücklichen Zustimmung der Geschäftsleitung. Wenn ein Mitarbeiter etwas zu kritisieren hat, sollte er diese Themen intern mit dem Vorgesetzten besprechen, statt sein Missfallen zu twittern. Persönlicher Frust hat nichts auf einer Social Media-Plattform zu suchen.<br /><br />Grundlegend ist es ratsam, Nachrichten und Mitteilungen zu posten, die einen Mehrwert bieten. Inhalte sollten relevant und von Nutzen sein. Dass im Unternehmen der Kaffee ausgegangen ist, dürfte in der Öffentlichkeit nur geringfügiges Interesse wecken. <br /><br /><strong>Anonymität schafft Misstrauen</strong><br />Pseudonyme verschleiern die Identität und tragen nicht zur Vertrauensbildung bei. Mitarbeiter sollten sich daher mit vollständigem Vor- und Nachnamen, Funktion und Unternehmen zu erkennen geben. <br /><br />Jede Veröffentlichung kann von Vorgesetzten, (ehemaligen) Mitarbeitern, bestehenden oder potenziellen Kunden etc. gelesen werden. Daher müssen sich alle Verantwortlichen der möglichen Konsequenzen und Reaktionen bewusst sein sowie vom Unternehmen aktiv darauf hingewiesen werden. Ein Verzicht auf Obszönitäten, Beleidigungen und Diskriminierungen hinsichtlich Rasse, Religion, Geschlecht oder Herkunft ist selbstverständlich.<br /><br /><strong>Professionell und seriös auftreten</strong><br />Der große Vorteil von Social Media ist der direkte Austausch mit der Zielgruppe und damit eine persönliche Kommunikation auf Augenhöhe. Auch hier ist Professionalität und Seriosität ein Plus. Aus diesem Grund sollten Social Media-Richtlinien von Firmen kontinuierlich erweitert und an aktuelle Anforderungen angepasst werden. Jedes Unternehmen sollte seine eigene „Kommunikationskultur“ schaffen und Anregungen sowie Erfahrungen untereinander austauschen, damit alle Mitarbeiter die Sinnhaftigkeit dieser Spielregeln verstehen und sie befolgen. <br /><br />Die hier genannten Punkte geben lediglich Anregungen und erläutern die Basis für einen sinnvollen Umgang mit Social Media-Plattformen. Jede Firma sollte individuelle Richtlinien erarbeiten und diese regelmäßig hinterfragen oder aktualisieren. <br /><br /><strong>Mehr dazu im aktuellen S&amp;P-Leitfaden „7 Grundregeln für den erfolgreichen Einsatz von Social Media“.</strong></p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.sprengel-pr.com/uploads/media/Leitfaden_Social_Media_Richtlinien.pdf" length ="26968" type="application/pdf" /></item><item>
<title>„No risk, more fun“: mit Gewinnspielabsicherung Awareness erhöhen und Leads generieren </title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&#38;cHash=585b19f4e0</link>
<description>Die erfolgreiche Kontaktanbahnung zu potenziellen Interessenten ist das Fundament des...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Um das Augenmerk auf sich zu lenken, gilt es, sich von der Masse der Werbenden abzu­heben. Die Verlosung einer Kaffeemaschine lockt längst niemanden mehr hinter dem Ofen hervor – ein Porsche hingegen schon. Je spektakulärer der ausgelobte Gewinn, umso größer die Resonanz. Doch ein begrenztes Budget ist oft der Bremsschuh, um in hohe Preise investieren zu können. Das Konzept der Gewinn­spielab­siche­rung macht dies über­flüssig. Denn ein Risiko-Management-Experte mit Full-Service-Angebot übernimmt neben der Konzeption und Durchführung auch die kom­plette Ab­sicher­ung der jeweiligen Werbe­maßnahme sowie die Aus­zahlung des Preises im Ge­winn­­fall. Der Veranstalter trägt lediglich eine vorher errechnete Prämie (in der Regel ein Bruch­­teil der Gewinnsumme). Ob Millionen­gewinne, Geld-zurück-Garantien oder Sport­wetten – der Aktionsspielraum ist breit. Daraus ergeben sich Effekte wie Imagesteigerung und Vertriebs­unterstützung. Ein paar Beispiele:<strong></strong></p>
<p><strong>Der Messestand im Fokus des Interesses</strong><br />Außergewöhnliche Marketingmaßnahmen erhöhen die Besucherfrequenz am Messestand. Häufig steht die Investition in Künstler, Moderatoren etc. jedoch nicht im Verhältnis zum Ertrag. Mit abgesicherten Promotions können sich Aus­steller be­reits mit geringem finan­ziellem Einsatz ins Rampenlicht rücken. Denn wer bleibt nicht an einem Tresor, der eine Million Euro beinhaltet, stehen, um ihn zu knacken? Wer die richtige Zahlen­kombination ein­tippt, für den hat sich der Messebesuch buchstäblich ausgezahlt. Der Aussteller profitiert dabei nicht nur von einer hohen Besucher­frequenz, sondern gleichzeitig von Lead-Gene­rierung, z.B. durch das Sammeln von Visitenkarten als „Teilnahme-Eintrittskarten“.</p>
<p><strong>Online-Gewinnspiele zur Lead-Generierung</strong><br />Zur Sammlung von Adressdaten eignen sich insbesondere auch Internet-Aktionen. Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt: Rund zwei Millionen Deutsche nehmen regelmäßig an Online-Gewinnspielen und -Wetten teil. Diese kommen dabei zunehmend als Marketinginstrument zum Einsatz. Je reiz­voller der Geld- oder Sachpreis (z.B. ein Ferrari), desto höher der Run auf die Website und die Zu­griffszahlen. Ein Beispiel: Unter dem Motto „Rubbel dich reich!“ wird eine virtuelle Rubbel­karte auf der Homepage installiert. Hinter einigen Feldern ver­bergen sich Gewinnsymbole (z.B. das Firmenlogo). Deckt jemand die richtige Kombi­nation auf, hat er 100.000 Euro gewonnen. Die Aktionen lassen sich je nach Bedarf beliebig anpassen. Beispielsweise kann der Veranstalter durch eine vorge­schal­tete Landing-Page Kontaktdaten für weitere Aktionen wie z.B. Newsletter oder Ver­triebs­zwecke generieren. </p>
<p><strong>Publikumsmagneten WM &amp; Co. als Plattform nutzen</strong><br />Ein hohes Werbepotenzial bieten auch Sportgroßereig­nisse wie z.B. die Fußballweltmeister­schaft. Sie genießen das Interesse der ganzen Welt. Mit Tippaktionen wie „Wer wird Fußballwelt­meister 2010?“ oder Geld-zurück-Garantien können Unternehmen sich ins Spiel bringen. Eine große Elektrohandelskette hat es vorgemacht: Wird die deutsche National­mannschaft Fußballweltmeister, erhalten die Teilnehmer die Kosten ihres innerhalb des Promotion-Zeitraums erworbenen Fernsehers zurückerstattet. Derartige Maßnahmen heben sich durch ihren Unterhaltungswert und Spannungs­effekt von den gängigen ab und bleiben im Gedächtnis. Damit sichern sich Unternehmen die nachhaltige virale Aufmerk­samkeit ihrer Zielgruppe, ohne dabei zu tief in den Marketingtopf greifen zu müssen oder das Risiko einzugehen, sich auf Grund zu hoher Rücklaufquoten zu verkalkulieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:06:00 +0100</pubDate>
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<title>XING-Applikationen – was steckt dahinter?</title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=30&#38;cHash=017b794ccd</link>
<description>Mehr als 8 Millionen Menschen nutzen mittlerweile das globale Business-Netzwerk XING. Seit Mai...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Apps hinzufügen</strong><br />Um eine XING-Applikation anwenden zu können, muss der Nutzer diese zunächst seinem Account hinzufügen. Unter dem Reiter „Applikationen“ auf der Startseite des eigenen Profils findet sich eine Auflistung aller Services. Die Installation erfolgt auf der entsprechenden Informationsseite über den Button „Applikation hinzufügen&quot;. Dabei kann der User wählen, ob diese auf der Profilseite, als Infobox auf der Startseite oder auf beiden gleichzeitig angezeigt werden. Je nach Applikation stehen unterschiedliche Sprachen zur Verfügung. Die Anwendungen sind für alle XING-Nutzer kostenfrei. Einige Apps bieten erweiterte, teils kostenpflichtige Funktionen für Premium-Mitglieder.<br /><br /><strong>Wissen austauschen</strong><br />Viele Apps haben Forencharakter und bieten die Möglichkeit zum Informations- und Know-how-Austausch. Hier können Nutzer Dateien speichern und anderen zur Verfügung stellen. Mit Partnern, Kontakten und Kunden können Dokumente bearbeitet oder Diskussionen geführt werden. Eine beliebte App ist „XING-Mitglieder fragen“. Auf der Internetseite heißt es: „Fragen stellen, Antworten bekommen und das eigene Wissen mit anderen teilen …&quot;. Nach diesem Prinzip funktionieren auch Anwendungen wie „ZCOPE“, „Huddle Workspaces“ oder „MindMeister“. Letztere basiert auf dem Konzept des Mind Mapping und ermöglicht Nutzern bei internationalen Sitzungen die Zusammenarbeit in Echtzeit. <br /><br /><strong>Termine im Blick</strong><br />Innerhalb einer größeren Gruppe Termine abzustimmen nimmt meist viel Zeit in Anspruch. Wem der E-Mail-Verkehr und das Managen von Kalendereinträgen zu umständlich sind, der kann auf XING-Apps wie „Doodle“, „spreed Meetings“ oder „Tungle.me“ zurückgreifen. Die Dienste verbinden Terminumfragen mit dem XING-Konto oder den E-Mail- und Kalender-Programmen des Users. Dieser kann nun auswählen, welcher Kontakt zu den eigenen Terminumfragen eingeladen werden soll. <br /><br /><strong>Vorsicht vor Informationsflut</strong><br />Social Networks bergen die Gefahr, den Anwender mit für ihn irrelevanten Informationen zu überschütten. Nutzer sollten daher unter anderem die Nachrichten-Apps wie Twitter-Buzz, WELT ONLINE etc. sorgsam auswählen, um nicht den Überblick zu verlieren. Mit der „XING News“-Applikation können Nachrichten gefiltert werden. So erfahren User nur das, was wirklich interessant für sie ist. Denn weniger ist oft mehr. Welche Anwendung bringt wirklich einen Mehrwert? Das Hinzuschalten immer neuer Apps kann sich nachteilig auswirken. Denn viele dieser Features müssen verwaltet werden und nehmen folglich Zeit in Anspruch. <br /><br /><strong>Aktiv mitgestalten</strong><br />Einige Anwendungen befinden sich noch in der Beta-Phase. Das heißt, sie werden anhand von Vorschlägen und Rückmeldungen kontinuierlich optimiert. XING hat zu diesem Zweck einen Feedback-Button am rechten Bildschirmrand jeder Applikation hinzugefügt. Nach Betätigung des Links öffnet sich ein entsprechendes Forum. Im Feld „Ich schlage vor …“ können anschließend Verbesserungswünsche geäußert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, über eine Kommentarfunktion Vorschläge anderer Mitglieder zu diskutieren. Diese Informationen nutzt XING, um die Dienste den Bedürfnissen der Anwender anzupassen.<br /><br /></p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Social Media – Kommunikationstool 2.0?</title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=27&#38;cHash=fe85312e72</link>
<description>Ob zu Zwecken des Networking, Marketing oder Vertriebs: In amerikanischen Unternehmen hat sich...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong>1. In die Offensive gehen</strong><br />Im Rahmen der Studie wurden 350 Unternehmen befragt. Fast 70 Prozent der Interviewpartner gaben an, zu wenig über den Einsatz, die Nutzung und Möglichkeiten des Web 2.0 zu wissen. Dass diese Unkenntnis auch zu Ablehnung führt, bestätigten 51 Prozent, die Social Media im eigenen Unternehmen auch in Zukunft nicht nutzen möchten. Wer den neuen Medien jedoch gleich zu Beginn abwehrend gegenübersteht, missachtet womöglich einen wichtigen Baustein seiner Kommunikationsstrategie. Denn ob zur Pflege bereits bestehender Kontakte oder zur Kundenakquise – Social Media eröffnet neue Marketingmöglichkeiten. Es ist daher empfehlenswert, keine defensive Haltung einzunehmen, sondern Chancen und Risiken für das eigene Unternehmen abzuwägen.<br /><br /><strong>2. Eine Vorreiterrolle einnehmen</strong><br />Plattformen wie Facebook, Xing und Myspace arbeiten mit nutzergenerierten Inhalten. Diese Art der Gestaltung von Websites unterscheidet sich grundlegend von den traditionellen Maßnahmen, die bislang eingesetzt wurden. Hier stehen Networking und der schnelle Informationsaustausch im Vordergrund. Verantwortliche sollten sich bewusst sein, dass an einer Präsenz im Web 2.0 auf Dauer kaum ein Weg vorbeiführt. Drei Viertel aller Internet-User beteiligen sich aktiv im sozialen Netz. In Amerika haben schon mehr als zwei Drittel aller Unternehmen die Möglichkeiten und den Stellenwert von Social Media erkannt. Auch in Deutschland testen immer mehr Firmen aller Branchen wie Fluggesellschaften, Computerhersteller und Agenturen populäre Plattformen wie Twitter. Wissenstransfer, Kontakt mit Kunden und Partnern sowie Vertriebsunterstützung sind hier die Ziele. Wer sich für die Auseinandersetzung mit Social Media entscheidet, gehört derzeit noch zu den Vorreitern.<br /><br /><strong>3. Das richtige Medium wählen</strong><br />Eine kontinuierliche und intensive Prüfung des weitreichenden Angebots an Web 2.0-Diensten ist für die erfolgreiche Nutzung unabdingbar. Zu beachten ist dabei, dass diese Dienste für unterschiedliche Zwecke genutzt werden können: Beispielsweise bietet das 140-Zeichen-Medium Twitter im Vergleich zum Weblog kurze, schnelle sowie prägnante Informationen in Echtzeit und eignet sich daher ideal zum Kundendialog, Support und Service. Bei Xing hingegen steht der geschäftliche Netzwerkaufbau im Fokus. Auch bei Facebook liegt der Mehrwert im Networking. <br /><br />Wie sich soziale Netzwerke auf dem deutschen Markt entwickeln, belegt aktuell das Marktforschungsunternehmen Nielsen: Die Reichweite des Weltmarktführers Facebook stieg zwischen März und Juli um mehr als 50 Prozent auf 6,2 Millionen User an und verdrängte damit die Mitbewerber von ihren Positionen. Auch Twitter verzeichnet einen rasanten Anstieg. So nutzten im August 2,36 Millionen Menschen den Kurznachrichtendienst. Damit wuchs die Anwenderzahl gegenüber Juli um rund 20 Prozent und seit April um 143 Prozent. Die <a href="pr-guide/glossar/?tx_datamintsglossaryindex_pi1[uid]=120" target="_self" class="external-link-new-window" >Medienkonvergenz</a> führt dabei zu einer zunehmenden Verschmelzung der verschiedenen Kommunikationstools.<br /><br /><strong>4. Die passende Strategie finden </strong><br />Da viele Unternehmen den Weg zu Social Media oftmals nur über die Eigeninitiative eines Mitarbeiters finden, ist eine Strategie meist nicht zu erkennen. Für die professionelle Nutzung der Kommunikationsmedien sollten Blogeinträge oder Tweets nicht unkontrolliert erfolgen. Denn oftmals wird offenbar vergessen, dass es sich bei Xing &amp; Co. um öffentliche Plattformen handelt, bei denen eine hohe Transparenz gegeben ist. Wer nicht klar zwischen Privatem und Geschäftlichem trennt, schadet im Ernstfall dem Unternehmensimage. Daher gilt: Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Einbindung sozialer Medien in die Unternehmensstrategie ist die Erarbeitung eines Konzeptes. Die ausführliche Recherche zum jeweiligen Medium, die Errichtung eines Testkontos sowie die anschließende Schulung des Personals zu den „Do’s“ und „Don’ts“ sind dabei wichtige erste Schritte. <br />(Lesen Sie mehr dazu im aktuellen Sprengel &amp; Partner-Leitfaden!)<br /><br /></p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 09:59:00 +0200</pubDate>
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<title>15 Jahre Sprengel &amp; Partner GmbH - Agentur geht neue Wege</title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26&#38;cHash=23b6d10df5</link>
<description>Die Sprengel &amp; Partner GmbH feiert 15-jähriges Bestehen. Die global agierende Fullservice-Agentur...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Erweiterung des Managementteams Anfang des Jahres 2009 hat Sprengel &amp; Partner die Weichen für den Ausbau der Agentur gestellt. Dabei bildet der Bei­tritt in das internationale Netzwerk IPRN ebenfalls einen Eckpfeiler im Rahmen der Expansionsstrategie.</p>
<p>Pünktlich zum 15-jährigen Bestehen des Unternehmens gibt die Agentur nun den Relaunch ihrer Website bekannt. So findet sich die Internetseite unter der URL <a href="http://www.sprengel-pr.com/" target="_blank" >www.sprengel-pr.com</a> im neuen Look und wurde neben Informationen über das Portfolio aus den Bereichen Marketing, PR, Media/Werbung und Web 2.0 um einige Add-ons ergänzt. Ab sofort steht hier beispielsweise ein PR-Guide zur Verfügung, der hilfreiche Leitfäden, ein Glossar sowie Podcasts zu Themen rund um Public Relations und Marketing bereitstellt. Außerdem profitieren Interessierte vom Know-how-Transfer im Sprengel &amp; Partner-Blog sowie dem Newsletter. Die Umsetzung der Website wurde von Oliver Hauser, <a href="http://www.siva-creative.net/" title="TYPO3 Agentur Aschaffenburg" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="" />SIVA creative media</a>, realisiert. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft werden künftig auch für die Kunden gemeinsam Projekte umgesetzt.</p>
<p>Zusätzlich hat die Agentur ihr Portfolio weiter angepasst. „Wir legen großen Wert darauf, dass sich unsere Leistungen stets an den Marktentwicklungen orientieren. Im Zuge des Medienstrukturwandels und der zunehmenden Konvergenz bieten wir einen Mix aus klassischen sowie neuen Methoden. Beispielsweise beziehen wir neben altbewährten Instrumentarien auch neue Tools wie Twitter individuell aus­gerichtet in unsere Konzepte mit ein“, erklärt Fabian Sprengel, Geschäftsführer. </p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:59:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.sprengel-pr.com/uploads/media/Leitfaden_Twitter.pdf" length ="39485" type="application/pdf" /></item><item>
<title>Virtueller Marktplatz Google &amp; Co.: Suchmaschinenmarketing</title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7&#38;cHash=fc8ef3a94a</link>
<description>Mit einem Umsatz von knapp 1,5 Mrd. Euro im Jahr 2008 ist das Suchmaschinenmarketing (SEM von engl....</description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong>1. Mit Keyword-Advertising in einer guten Position</strong><br />Nachdem der User einen Produktbegriff in eine Suchmaschine eingegeben hat, möchte er auf einen Blick die relevanten Informationen kurz, anschaulich und seriös dargestellt bekommen. Je schneller der Kunde findet, was er sucht, desto besser. Unternehmen, die bei der Auflistung in den so genannten Sponsored Links leichter gefunden werden möchten, haben durch Keyword-Advertising die Möglichkeit, eine gute Position zu erzielen. Die bekanntesten Werbetools dieser Art sind Google AdWords und Yahoo Search Marketing. Um auf einer dieser Plattformen Anzeigen zu platzieren, sollten im Vorfeld jedoch einige grundsätzliche Überlegungen angestellt werden. Welche Suchmaschinen sollen genutzt werden? Wird das Angebot lokal begrenzt? Auf welcher Landing-Page findet der User das, was er sucht? Eine gut durchdachte und produktorientierte Strategie ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Suchmaschinenwerbung.</p>
<p><strong>2. Der richtige Suchbegriff optimiert die Kosten</strong><br />Es gibt mehrere Wege, eine Anzeige im Web zu platzieren. Am schnellsten wird eine Internetseite jedoch mit Hilfe von Pay-Per-Click-Suchmaschinen gelistet. Bei diesem Prinzip zahlt der Werbende dem Anbieter pro Klick einen festgelegten Preis. Da in diesem Fall die Kosten der Kampagne von der Klickrate abhängen, empfiehlt es sich, einen bestmöglich zum Angebot passenden Suchbegriff zu wählen. Denn je allgemeiner ein Keyword ist, desto häufiger folgen der Anzeige Nutzer, die eigentlich etwas ganz anderes suchen (vgl. Software vs. Anti-Virus-Software); unnötige Kosten für den Werbenden sind die Folge. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, mit einem zu speziellen Begriff potenzielle Kunden gar nicht erst anzusprechen. Grundsätzlich gilt, dass der Kunde auf der Seite landen soll, auf der das von ihm gesuchte Produkt angeboten wird. Daher ist nicht zuletzt die Qualität der Landing-Page entscheidend für die spätere Kaufentscheidung.</p>
<p><strong>3. Ein guter Text fördert die Klickrate</strong><br />Der Erfolg von Suchanzeigen hängt im Wesentlichen von der Qualität des Textes ab. Eine aussagekräftige Überschrift, die Übereinstimmung mit dem angegebenen Suchwort und die Textrelevanz zum eingegebenen Begriff sind wichtige Kriterien für die User, der Anzeige letztendlich auch zu folgen. Zudem sollte das Produkt verständlich beschrieben sein. Unsichere Kunden kaufen nichts. Aber auch Appetizer und Lockangebote sind in der Regel Erfolg versprechend. Insgesamt gilt es, sich textlich von der Konkurrenz abzusetzen, interessante Anreize zu bieten und so eine höhere Klickrate zu erzielen. </p>
<p><strong>4. Empirische Studie zeigt: Top-Platzierungen lohnen sich</strong><br />Die BVDW-Studie belegt, dass insbesondere die Position der Anzeige am Bildschirm ausschlaggebend ist. Eyetracking-Untersuchungen zeichneten die Augenbewegungen repräsentativer Internetnutzer über eine Google-Website auf. Das Ergebnis: Links oben positionierte Anzeigen sowie die ersten Sucheinträge darunter nehmen User zuerst wahr. Unterhalb und rechts platzierte Einträge werden dagegen erst beim wiederholten Hinsehen registriert, Sponsored-Links am Seitenende fast völlig ignoriert. Bei einer grafischen Abbildung ergibt sich somit ein F-förmiges Muster.</p>
<p><strong>5. Professionelle Hilfe zur Erfolgsprognose nutzen </strong><br />Um den Erfolg eines Keywords und die damit verbundenen Kosten der SEM-Kampagne abschätzen zu können, helfen diverse Tools der verschiedenen Suchmaschinenanbieter. Googles „Keyword External Tool“ berechnet beispielsweise die voraussichtliche Anzahl der Suchanfragen für einen Begriff. Mit „Yahoo Search Marketing“ wiederum lassen sich die Kosten für ein bestimmtes Keyword im Vorhinein abschätzen. Der Quality-Score von Google misst außerdem, wie oft ein Begriff verglichen mit anderen gleich positionierten Einträgen angeklickt wird. Wer hier die höhere Klick-Rate erzielt, scheint demnach auch die bessere Anzeige geschaltet zu haben. Recherche- und Analyse-Features der Anbieter bzw. die Unterstützung erfahrener Experten sind daher empfehlenswert. </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />Suchmaschinenmarketing hat sich als eines der primären Erfolgstools im Web 2.0-Zeitalter etabliert; die erfolgreiche Nutzung setzt jedoch eine durchdachte Strategie und Planung voraus. Der Anzeigentext muss auf den potenziellen Kunden zugeschnitten sein – die Werbung sollte ihm nach dem Eyetracking - Prinzip wortwörtlich „ins Auge springen“. Denn Studien zufolge entscheidet der Besucher innerhalb eines Sekunden¬bruchteils, ob ihn eine Webseite überzeugt oder nicht. Doch Vorsicht: Wer die Erfolgschancen seiner Online-Werbekampagne nicht schon im Voraus analysiert, auf den können hohe Kosten zukommen. Generell ist es daher ratsam, mit einem Probe-Account die Nutzung eines SEM-Tools zu testen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Expertenkommentar</h2>
<p><strong>CMS-Systeme erobern den Markt - aber auch die Suchmaschinen?</strong></p>
<p><em>Oliver Hauser, Geschäftsführer von <a href="http://www.siva-creative.net/" title="TYPO3 Agentur Aschaffenburg" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="" />Siva Creative Media</a>, beschreibt das Potenzial von TYPO3 hinsichtlich Suchmaschinenoptimierung (SEO):</em></p>
<p class="zitat">„Mit weltweit knapp 300.000 Installationen zählt TYPO3 zu den erfolgreichsten CMS- Systemen. Ständige Erweiterungen durch eine internationale Entwicklergemeinde machen es zu einem stabilen, zukunftssicheren Instrument für Web 2.0-Anwendungen. Die Vorteile in puncto Online-Marketing gestalten sich wie folgt: Die Idee eines jeden CMS-Systems besteht darin, die Autonomie des einzelnen Users so zu fördern, so dass er in der Lage ist, ein solches Programm eigenständig, auch ohne HTML-Kenntnisse, zu bedienen. Nach entsprechender Konfiguration stellt TYPO3 sämtliche Werkzeuge bereit, damit Suchmaschinen die Inhalte einer Internetseite indizieren können. Dies galt lange Zeit als Problem von Datenbank-basierenden Webseiten.<br /><br />Weitere spezielle Tools, die TYPO 3 bietet, erleichtern zusätzlich die SEO. Hierzu gehören: die Simulation suchmaschinenfreundlicher URLs, das automatische Generieren von Metatags aus dem vom Redakteur verfassten Inhalt sowie die automatisierte Aufbereitung eines Aktualisierungs¬berichtes im XML-Format, welche die Arbeit der Suchmaschine Google entlastet. Ein weiterer Vorteil liegt in der guten Skalierbarkeit des Systems. Im Gegensatz zu einer starren „Out of the Box“-Architektur lässt sich TYPO3 bei Bedarf von einem Techniker an neue Webstandards wie beispielsweise XHTML anpassen.<br /><br />TYPO3 ermöglicht somit auf einfache Weise eine Suchmaschinenoptimierung, ohne Expertenwissen auf Seiten des Durchführenden zu erfordern. Die wichtigste Voraussetzung einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung ist jedoch ein durchdachtes Gesamtkonzept, das neben der Technologie auch Faktoren wie die Aufbereitung interessanter Inhalte umfasst.“</p>
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<pubDate>Wed, 27 May 2009 12:32:00 +0200</pubDate>
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<title>Case Studies als Marketing- und PR-Tool</title>
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<description>Case Studies, auch Fallstudien oder Anwenderberichte genannt, zählen zu den wirkungsvollsten...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong></strong></p>
<p><strong>1. Ein gutes Vorbild<br /></strong>Fallstudien dienen dem bestehenden bzw. potenziellen Kunden als exemplarischer Lösungsweg für eine Aufgabenstellung. Ziel ist es, dass der Leser seinen Bedarf in dem beschriebenen Szenario wiederfindet und sein Interesse geweckt wird. Aus diesem Grund wird eine Fallstudie stets aus der Perspektive des Anwenders verfasst, während der Hersteller oder Dienstleister bewusst in den Hintergrund tritt. Es empfiehlt sich, Case Studies zielgruppenspezifisch aufzubereiten bzw. mehrere Versionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten für den Einsatz in verschiedenen Branchen zu erstellen. Des Weiteren ist es von Vorteil, Kooperationen bzw. Projekte, in denen namhafte Unternehmen involviert sind, aufzugreifen, um von deren Bekanntheitsgrad zu profitieren.</p>
<p><strong>2. Lange Lebensdauer</strong><br />Case Studies bieten durch ihre Nachhaltigkeit einen hohen Mehrwert. Als effektives Marketing-Tool besitzen sie in der Regel eine lange Gültigkeit, da sie exemplarisch für erfolgreich abgeschlossene Projekte stehen. Sie kommen häufig auf Unternehmens-Websites zum Einsatz oder werden in speziellen Internetportalen publiziert. Gleichzeitig lassen sich Anwenderberichte im Rahmen der PR-Aktivitäten einsetzen. </p>
<p><strong>3. Die richtigen Voraussetzungen schaffen</strong><br />Bereits im Vorfeld sollten grundlegende Details geklärt werden. Dazu zählt in erster Linie das schriftliche Einverständnis aller Beteiligten in die spätere Erstellung und Veröffentlichung der Case Study – beispielsweise Endkunde, Hersteller oder Dienstleister. Dabei sollten die jeweiligen Ansprechpartner eruiert werden, die mit dem Projekt vertraut sind und die inhaltlichen Beiträge zum Bericht liefern können. Zumeist wissen die involvierten Partner die Erwähnung ihrer Leistungen zu schätzen. Auf das Erfinden von Details sollte definitiv verzichtet werden. In der Vergangenheit gerieten Unternehmen in die Kritik, die fiktive Kunden erfunden haben und durch Journalisten oder Blogger „enttarnt“ wurden. </p>
<p><strong>4. Authentisch statt werblich</strong><br />Generell ist bei einer Case Study zu beachten, dass sie aus Anwendersicht beschrieben wird; werbliche Formulierungen sind fehl am Platz. Dies fördert die Akzeptanz beim Leser. Darüber hinaus richten sich Form und Inhalt nach dem Verwendungszweck der Fallstudie. Ist beispielsweise die Veröffentlichung als Anwenderbericht in den Medien geplant, sollte der Fokus darauf liegen, dass der Schreibstil neutral ist und journalistische Ansprüche an Genauigkeit, Hintergrundinformationen und Objektivität erfüllt werden. Des Weiteren ist zu beachten, dass der Bericht – je nach Zielgruppe – Detailtiefe besitzt und die erforderlichen Fakten enthält. Allgemein lässt sich eine Fallstudie in die Abschnitte Ausgangslage, Evaluationsphase, Implementierungsphase, Praxiseinsatz und Zukunftsausblick unterteilen. (Weitere Details zum Aufbau und Stil gibt der aktuelle Sprengel &amp; Partner-Leitfaden.)</p>
<p><strong>5. Wahrheit schafft Vertrauen</strong><br />Ein häufiger Fehler bei der Erstellung von Case Studies ist das Verschweigen von Hindernissen oder Zwischenfällen, die im Verlauf des beschriebenen Projekts aufgetaucht sind. Unternehmen haben Bedenken, dass Leser mögliche Schwachstellen ihres Produktes identifizieren könnten. Dabei ist es in den meisten Fällen unrealistisch, dass die Implementierungsphase vollkommen reibungslos verläuft: eine Tatsache, die auch dem Leser bewusst ist. Oftmals müssen Unternehmen Flexibilität unter Beweis stellen, um die spezifischen Anforderungen, die noch während der Implementierungsphase oder im späteren Praxiseinsatz entstehen, erfüllen zu können. Die Beschreibung der erfolgreichen Aufgabenbewältigung erhöht den Authentizitätsgrad des Berichts und sollte daher nicht außen vor gelassen werden. </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />Ergänzend zur klassischen Werbung stellt eine Case Study einen praxisorientierten Beweis für die Qualität einer Leistung oder eines Produktes dar. Als Marketing-Tool ist sie im Hinblick auf die direkte und indirekte Verkaufsförderung äußerst effektiv, da der Erfolg einer Lösung oder eines Unternehmens aus Anwendersicht beschrieben wird. Im Zuge einer organisierten Planung sollten die Aspekte Detailtiefe, Neutralität und Authentizität berücksichtigt werden, so dass sie nicht nur bei bestehenden und potenziellen Kunden vertrauensbildend ist, sondern sich auch für die Pressearbeit eignet.</p>
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<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 19:45:00 +0200</pubDate>
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<title>Business-Networks sinnvoll nutzen</title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2&#38;cHash=f664242410</link>
<description>Für ein Unternehmen, das einerseits schnell wachsen, andererseits aber auch langfristig bestehen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Networking hat viele Funktionen</strong><br /> Wer sich heute beruflich weiterentwickeln und mit der Zeit gehen möchte, sollte sich über die Bedeutung seines geschäftlichen Netzwerkes bewusst werden. Das beinhaltet, sowohl seine bereits bestehenden geschäftlichen Kontakte kontinuierlich zu pflegen als auch neue hinzuzugewinnen. Ein funktionierendes Netzwerk fördert zudem einen gewichtigen Know-how-Transfer zwischen den Geschäftspartnern, der für beide Seiten nur von Vorteil sein kann. Dies alles setzt jedoch eine gute Organisation der Netzwerke voraus. </p>
<p><strong>Chancen und Gefahren des Online-Networking </strong><br /> In den vergangenen Jahren haben insbesondere die so genannten Social Networking Services im Internet an Bedeutung gewonnen. Diese sind mittlerweile nicht mehr nur im privaten Bereich attraktiv, auch für das Business-Networking haben sich solche Plattformen etabliert. Der Marktführer unter den Online-Netzwerken in Europa heißt Xing mit derzeit mehr als 4,5 Millionen Mitgliedern weltweit. Das über 25 Millionen Mitglieder fassende Netzwerk LinkedIn ist global gesehen der größte Anbieter. Online-Networking birgt somit große Chancen. Aber bei allen Vorteilen sind auch die Gefahren nicht zu unterschätzen: So genannte Informationsbroker (Bsp.: 1-2-3 people; yasni) haben sich darauf spezialisiert, in Online-Netzwerken verzeichnete persönliche Angaben zu erfassen und zu publizieren. Daher gilt: Neben der gut überlegten Angabe und Pflege persönlicher Daten sollte in Online-Netzwerken vor allem auf die immer häufiger anzutreffende Konfigurationsfunktion geachtet werden, solche Suchmaschinen auszusperren. Die Gefahr zum „gläsernen Surfer“ zu werden ist heutzutage sehr groß.</p>
<p><strong>Das Ende der Kaltakquise</strong><br /> Wer Networking-Services wie Xing jedoch richtig nutzt, kann seine Akquise auf interessante Vorinformationen stützen. Der potenzielle Kunde erhält beispielsweise durch ein in der Regel eingestelltes Foto auf der jeweiligen Plattform schon im Vorhinein eine Identifikationsfigur. Die berufliche Laufbahn kann gleichermaßen von Bedeutung sein wie private Interessen, die der zu akquirierende Geschäftspartner im Online-Netzwerk angibt. Denn so lassen sich Anknüpfungspunkte finden, die den Gesprächseinstieg erleichtern. Kurzum: Der Verkäufer verfügt im Kundengespräch über ganz andere Voraussetzungen als bei der Kaltakquise, bei der meist nicht mehr als der Name des Ansprechpartners und dessen berufliche Position bekannt sind.</p>
<p><strong>Wer kennt wen? Ziehen Sie Verbindungslinien!</strong><br /> Online-Netzwerke bieten eine weitere nützliche Funktion: die Suchmöglichkeit der Kontakte in den Kontakten. Wer sich z.B. über die Unternehmensstruktur eines Kunden informieren möchte, kann dies über die „Verbindungen zweiten Grades“ recherchieren. Wer trifft im Unternehmen des Kunden in welcher Sparte die Entscheidungen? Wer könnte als Ansprechpartner zusätzlich in Frage kommen?</p>
<p>Viel wichtiger noch: Über diese Funktion kann mit anderen potenziellen Geschäftspartnern in Verbindung getreten werden. Sehen diese, dass der anfragende Kontakt bereits mit einem Partner des Vertrauens vernetzt ist, schafft dies zusätzlich eine positive Gesprächsbasis. </p>
<p><strong>Know-how-Austausch durch Corporate Networking</strong><br /> Ein gutes Netzwerk fördert vor allem den Informationsfluss – auch zwischen Unternehmen. Insbesondere kleine oder mittelständische Firmen können voneinander profitieren, indem sie durch eine Zusammenarbeit Wettbewerbsvorteile gegenüber größeren Unternehmen erzielen. Ein solches Corporate Networking spart Zeit und Geld. Grundlegende Voraussetzung ist allerdings der eigene Beitrag zum Ganzen. Denn nur wer in die geschäftlichen Beziehungen investiert und das Netzwerk mit eigenen Erfahrungen und Informationen füttert, kann auch mit Input von der anderen Seite rechnen. Erfolgreiches Networking entsteht nicht von allein. Allgemein gilt: Ein funktionierendes Business-Netzwerk wird weder vernachlässigt noch überstrapaziert. Denn bei aller Investition ins Networking ist weniger manchmal mehr. Aufdringlichkeit setzt einen Kontakt unnötig unter Druck.</p>
<p><strong>Der persönliche Kontakt zählt</strong><br /> Bei allen Vorteilen des Online-Networking sollte man eines jedoch nie vergessen: Letztendlich ist es doch immer der persönliche Kontakt, das Gespräch von Mensch zu Mensch, das über eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung entscheidet. Ein gut geführtes Kundennetzwerk ersetzt nicht den regelmäßigen Besuch von Messen, Tagungen, Kongressen oder des jeweiligen Unternehmens. Seien Sie auch stets offen für neue Kontakte. Die eigene Visitenkarte hat ihre Bedeutung noch längst nicht verloren. </p>
<p>Allgemein gilt: Ein gutes Business-Network muss gepflegt werden. Nehmen Sie sich also genügend Zeit für dessen Organisation und Aufrechterhaltung. Netzwerke entstehen und bestehen letztlich durch Vertrauen – und das entwickelt sich nur über Jahre hinweg.</p>
<p>Eine Zusammenfassung der genannten Aspekte für ein erfolgreiches Business-Networking, gibt Ihnen der aktuelle Sprengel &amp; Partner-Leitfaden. </p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 21:25:00 +0100</pubDate>
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<title>Vom Verkaufsgespräch zum erfolgreichen Geschäftsabschluss </title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=dadb4bf14f</link>
<description>Wenn die Lead-Generierungsmaßnahmen erfolgreich durchgeführt wurden, ergibt sich idealerweise ein...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Schlägt ein Verkaufsgespräch fehl, neigen viele Verkäufer dazu, die Schuld den Schwächen des Produkts zuzuweisen. Zweifel an diesem oder allgemein an einer erfolgreichen Zusammenarbeit entstehen jedoch oft auch durch den Auftritt des Verkäufers bzw. dessen Vortragsweise. Gerade hierbei begehen selbst erfahrene Sales-Mitarbeiter noch Fehler. Diese führen dazu, dass der Kunde sich letztendlich nicht direkt gegen das Produkt, sondern gegen den Vortragenden bzw. das Unternehmen entscheidet. Aus diesem Grund sollte ein Verkäufer die folgenden Grundsätze für ein Gespräch berücksichtigen. </p>
<p><strong>Jedes Gespräch ist einzigartig</strong><br />Auf jeden potenziellen Kunden sollte sich ein Verkäufer individuell vorbereiten. Im Zuge dessen ist es essenziell, sich ausführlich über das Unternehmen zu informieren und so einen konkreten und bedarfsgerechten Nutzen zu ermitteln. Der Präsentierende sollte im Laufe des Gesprächs sein Ziel stets vor Augen behalten. Um sich jedoch zuvor die Angst vor dem Scheitern zu nehmen, ist es ratsam, einen „Plan B“ zu entwickeln. In diesem sollte eine Deeskalationsstrategie für den Fall eines nicht erfolgreichen Gesprächs festgelegt sein. Dabei empfiehlt es sich, im Vorhinein Etappenziele zu definieren, um später auch kleine Erfolge verbuchen zu können. </p>
<p><strong>Zeit ist kostbar </strong><br />Ein Vortrag sollte stets kurz und bündig sein und mit ausreichend Zeit für Zwischenfragen geplant werden. Letztere sollten nach Möglichkeit sofort beantwortet werden, um eventuelle Einwände direkt zu entkräften, so dass sich diese nicht im Laufe des Gesprächs ansammeln. Durch die Kürze wird dem Kunden signalisiert, dass seine Zeit als kostbar eingeschätzt wird und der Vortragende diese daher nicht unnötig lange beanspruchen will. Ein kurzer Small Talk über allgemeine Themen erleichtert den Einstieg, da besonders die soziale Komponente ausschlaggebend für einen positiven Gesprächsverlauf ist.</p>
<p><strong>In der Ruhe liegt die Kraft</strong><br />Um beim Gegenüber einen guten Eindruck zu erzielen, sollte der Referent nicht zu nervös und vor allem nicht gestresst wirken. Hierbei helfen beispielsweise kurze Konzentrations- und Entspannungsübungen, die kurz vor dem Termin durchgeführt werden können und die Nervosität mindern. Das Erinnern an frühere Erfolge gibt zusätzliches Selbstvertrauen. Darüber hinaus ist es ratsam, ausreichend Anreisezeit einzuplanen, um stressfrei zum Termin zu erscheinen. Idealerweise hat der Vortragende zudem durch vorherige Übungen oder Verkaufsgespräche Routine in seiner Präsentationsart erlangt.</p>
<p><strong>Der erste Eindruck zählt</strong><br />In den meisten Fällen sind die ersten 90 Sekunden entscheidend für den folgenden Verlauf des Gesprächs. Für den ersten Eindruck ist besonders das äußere Erscheinungsbild des Referenten relevant; dieses sollte gepflegt und der Kleidungsstil angemessen sein. Darüber hinaus sind Attribute wie Pünktlichkeit, Höflichkeit und Freundlichkeit Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Sales-Experten. Ebenfalls von Bedeutung sind eine positive Körpersprache in Gestik und Mimik, eine angenehme und feste Stimmlage sowie der regelmäßige Blickkontakt mit den Zuhörern. Ein unangemessener Auftritt des Repräsentanten eines Unternehmens führt beim Kunden eventuell zu unterbewussten Rückschlüssen auf das jeweilige Produkt. </p>
<p><strong>Gute Redner hören zu</strong><br />Viele Verkäufer machen den Fehler, ihr Gegenüber mit einem Monolog zu konfrontieren und ihn nicht zu Wort kommen zu lassen. Erfahrungsgemäß ist besonders das Eingehen auf die spezifischen Belange des Kunden ein wichtiges Kriterium. Aus den Informationen, die der Kunde bietet, lassen sich wertvolle neue Argumente und Anknüpfungspunkte für das weitere Gespräch ableiten. Ziel ist es, nach Möglichkeit einen ausgeglichenen Dialog herzustellen. </p>
<p><strong>Die angemessene Wahl der Worte</strong><br />Ein guter Redner passt sich in seiner Wortwahl seinem Gesprächspartner an und findet eine gemeinsame sprachliche Ebene. Da das Gehirn erwiesenermaßen besser in der Lage ist, Bilder anstatt Texte zu verarbeiten, empfiehlt es sich, eine lebendige und bildhafte Sprache zu verwenden. Des Weiteren sollte der Gebrauch des Konjunktivs vermieden werden, da dieser Unsicherheit symbolisiert.</p>
<p><strong>Einen guten Abschluss finden</strong><br />In den letzten Minuten des Gesprächs gilt es, eine Entscheidung herbeizuführen. Dem potenziellen Kunden sollte ein kurzes Fazit der für ihn wichtigsten Vorteile gegeben werden. Im Anschluss daran ist es ratsam, wenn der Verkäufer dem Kunden Kaufanreize und alternative Handlungsoptionen aufzeigt, wie beispielsweise Probekäufe oder Testphasen. Im Fall, dass sich dieser noch Bedenkzeit wünscht, sollte noch vor Ort ein Folgetermin anvisiert werden. Resultiert aus dem Gespräch ein Verkaufsabschluss, sollten anschließend adäquate After-Sales-Maßnahmen eingeleitet werden, die den Grundstein für eine erfolgreiche und langjährige Geschäftsbeziehung legen. </p>
<p>Eine Zusammenfassung der Dinge, die es vor, während und nach einem Verkaufsgespräch zu beachten gilt, gibt Ihnen der aktuelle Sprengel &amp; Partner-Leitfaden. </p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:16:00 +0100</pubDate>
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<title>Leads in Termine umwandeln</title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24&#38;cHash=0e2ef966bc</link>
<description>Nach erfolgreichen Lead-Generierungsmaßnahmen im Rahmen der Verlagskooperationen (S&amp;P-News August),...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Zu Beginn des Follow-ups sollte sich ein Unternehmen einige grundsätzliche Fragen stellen, damit die Maßnahmen zum Erfolg führen. Je nach Anzahl der gewonnenen Adressen und den im Unternehmen zur Verfügung stehenden Ressourcen ist beispielsweise eine Auslagerung der Gespräche an ein Call-Center sinnvoll. Grundsätzlich empfiehlt es sich, ganz gleich, ob das Nachfassen inhouse oder extern übernommen wird, das betreffende Personal gezielt auf die Follow-up-Aktionen vorzubereiten bzw. zu schulen.<strong><br /><br />Die Art der Ansprache</strong><br />Telefon oder Mailing – welche Form der Kontaktaufnahme verspricht mehr Erfolg? Generell ist das persönliche Gespräch – wenn es richtig geführt wird – die sinnvollste Methode, um von Beginn an eine Kundenbindung aufzubauen. Mailings hingegen lassen schnell das Gefühl der Massenansprache entstehen und wirken somit unpersönlich. Sofern es nicht im Rahmen der Lead-Generierungsmaßnahmen aktiv gefordert wurde (beispielsweise durch eine Einwilligung zum Senden von weiterem Informationsmaterial), sollten Unternehmen den direkten Draht zum Kunden bevorzugen.<strong><br /><br />In- oder outbound?</strong><br />Im Anschluss an eine Entscheidung für die Ansprache per Telefon stellt sich die Frage, wer die Gespräche übernimmt. Call Center stellen eine effiziente Arbeitserleichterung dar, insbesondere bei einer hohen Anzahl an Kontakten. Bei der Wahl des betreffenden Dienstleisters gilt es, Kriterien wie Erfahrungen in der betreffenden Branche, professionelle Arbeitsweise und Themen-Affinität des Personals zu beachten. Das Problem: Spürt der Kunde, dass er es nicht mit einem Ansprechpartner des jeweiligen Unternehmens persönlich zu tun hat, sinkt seine Aufnahmebereitschaft. Dreht sich das Gespräch beispielsweise um ein technologisch anspruchsvolles Produkt, ist zudem von zentraler Bedeutung, dass die Anrufer entsprechend geschult sind und/oder an eine stets verfügbare Stelle im Unternehmen weiterleiten können. Demnach ist eine reibungslos funktionierende Feedback-Struktur zwischen Auftraggeber und Dienstleister essenziell. Wie eine Call-Center-Aktion optimal vorbereitet und umgesetzt wird, erklärt der aktuelle Sprengel &amp; Partner-Leitfaden.<strong><br /><br />Der persönliche Draht als Erfolgsfaktor</strong><br />Eine Alternative zum Call-Center ist es, zumindest einen Teil der Leads mit internen Ressourcen zu bearbeiten. Dazu ist eine Vorselektion der Leads nach individuell festgelegten Kriterien wie Branchenzugehörigkeit, Größe oder Popularität des jeweiligen potenziellen Kunden empfehlenswert. Danach sollten die eigenen Mitarbeiter bestmöglich auf den Kundenkontakt vorbereitet werden. Von Vorteil ist es dabei, wenn dem potenziellen Neukunden bereits vom ersten Gespräch an ein einheitlicher Ansprechpartner zur Verfügung steht, der auch nach der Akquise weiterhin für den Kunden zuständig ist. Welche Punkte es bei einem Follow-up-Telefonat zu beachten gibt und welche Hard- und Soft-Skills ein/e Akquisiteur/in mitbringen sollte, erfahren Sie ebenfalls im Sprengel &amp; Partner-Leitfaden.<br /><br /><strong>Fazit:</strong><br />Ob nun In- oder outbound – der potenzielle Neukunde sollte von Anbeginn professionell und persönlich angesprochen werden. Daher sollten Unternehmen bereits vor einer Aktion ihre Ressourcen sorgfältig analysieren und eine Aufteilung der Leads vornehmen. Ratsam ist es, die viel versprechenden Leads intern zu bearbeiten, während die restlichen zwecks Schonung der Ressourcen an ein Callcenter gegeben werden können. </p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 11:48:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Online-Lead Generation durch Verlagskooperationen</title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&#38;cHash=4940875a0c</link>
<description>Lead Generation, also die Ermittlung von qualifizierten Angaben potenzieller Kunden, ist ein...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Verlage legen ihren Fokus insbesondere auf das Internet als Plattform für ihre Lead Generation-Angebote. In erster Linie nutzen sie dabei die Popularität und Expertise ihrer Online-Plattformen und -Publikationen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, mit modernen Tools wie Podcasts, Webcasts oder White Papers auch audiovisuell aufbereitete Inhalte zur Verfügung zu stellen. Die Art der Aufbereitung ist jedoch nur ein Pluspunkt; digitale Maßnahmen ermöglichen zudem die direkte Messbarkeit einer Aktion.<br /><br />Fünf derzeit populäre Tools von Verlagshäusern:<br /><br />1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Microsites<br />2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;White Paper<br />3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Banner<br />4.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Webcasts<br />5.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Verlags-Newsletter<br /><br /><strong>Microsite</strong><br />Eine Microsite ist eine schlanke Webpage mit wenigen Unterseiten und geringer Navigationstiefe, die auch unabhängig von der Hauptseite eine eigenständige kleine Internetpräsenz bildet. Meist bestehen die Microsites aus einer Gruppe von Seiten innerhalb des größeren Internet-Auftritts, die thematisch und gestalterisch verzahnt sind und sich vom Design des übergeordneten Angebots abheben.<br /><br />Microsites werden von Verlagen in ihre Portale integriert, um dort als zentrale Informationsplattform für ein Unternehmen und seine Produkte zu fungieren. Neben Adress- und Kontaktdaten findet sich dort das gesamte Informationsmaterial, das der Verlag seinen Lesern bietet, in gebündelter Form wieder. Ein weitere Option sind Landing Pages, die den Besucher zu gezielten Aktionen wie beispielsweise der Registrierung zu einem Event oder der Bestellung eines Produkts auffordern.<strong></strong></p>
<p><strong>White Paper</strong><br />Ein White Paper ist besonders in der IT-Branche ein beliebtes Marketinginstrument. Es gibt einem Unternehmen die Möglichkeit, komplexe Sachverhalte (z.B. Technologien, Konzepte oder Geschäftsideen) fundiert aufzubereiten und sie der entsprechenden Zielgruppe zugänglich zu machen. Studien belegen, dass 40 Prozent der Leser eines White Paper im Anschluss weitere konkrete Informationen über den Autor oder das Produkt suchen.<br /><br />Aus diesem Grund bieten Verlage die Möglichkeit, White Paper auf ihren Themen- oder Magazin-bezogenen Websites zu rubrizieren und darüber hinaus gesondert in den Publikationsformen des Verlags anzukündigen oder direkt mit Suchbegriffen zu verknüpfen. Dabei wird durch eine Registrierung, die dem Download des White Paper vorausgeht, ein Lead generiert. <br /><br /><strong>Banner</strong><br />Bannerwerbung ist ein Teil der klassischen Online-Werbung. Eye-Tracking-Studien haben jedoch gezeigt, dass diese oft nicht den gewünschten Aufmerksamkeitsgrad erzielen. Benutzer sind häufig reizüberflutet oder haben sich daran gewöhnt, die bunten und animierten Grafiken zu ignorieren, während Zusatzprogramme für Browser das Anzeigen von Bannern vollständig verhindern.<br /><br />Damit Werbebanner nicht als lästig empfunden werden, ist eine seriöse Gestaltung und zielgruppenorientierte Platzierung von hoher Bedeutung. Durch die Einbettung in ein themenorientiertes Umfeld des Verlages gewinnen Banner an Seriosität und Aufmerksamkeit. Demnach sind sie durchaus als „Eyecatcher“ weiterhin einsetzbar und sollten per Klick direkt zu einer Landing Page führen. <br /><br /><strong>Webcast</strong><br />Ein Webcast ist ein für die Internetübertragung konzipierter Videobeitrag. Er wird entweder live übertragen, so dass er von interessierten Zuschauern per Stream empfangen werden kann, oder steht im Nachhinein als Download zur Ansicht bereit. Webcasts eignen sich ideal zur Produktpräsentation sowie zur anschaulichen Erklärung eines komplexen Sachverhalts in Bild und Ton. <br /><br />Verlage offerieren unterschiedliche Möglichkeiten, Webcasts zu publizieren oder zu produzieren. So bieten sie z.B. Portale, auf denen Interessierte Beiträge zu speziellen Themen suchen können, sowie bereits etablierte Sendeformate, die die Informationen eines Unternehmens aufgreifen. Verschiedene Response-Funktionen wie beispielsweise ein Live-Chat geben Zuschauern die Option, direktes Feedback an einen ausgewählten Ansprechpartner zu senden. Weitere Synergien ergeben sich durch das Hervorheben von spezifischen Beiträgen auf der Internetpräsenz oder durch die Erwähnung in anderen Verlagspublikationen.<br /><br /><strong>Verlags-Newsletter</strong><br />Viele Verlage bieten ergänzend zu Magazinen und Zeitschriften kostenlose Newsletter zu verschiedenen Themen als Mehrwert für ihre Leser an. <br /><br />Für Unternehmen stellt eine Präsenz im Newsletter aus mehreren Gründen ein effizientes Marketing-Tool dar: Zum einen lassen sich damit spezifische Zielgruppen erreichen, zum anderen wird eine hohe Flexibilität bei der Wahl an Inhalten ermöglicht: Ein Unternehmen kann zwischen verschiedenen Werbeformen wie beispielsweise Text, animierten Anzeigen oder multimedial aufbereiteten Informationen wählen. Des Weiteren sind die Empfängeradressen qualifiziert, d.h. es liegt eine Einwilligung für den Erhalt des Newsletters vor. <br /><br /><strong>Fazit</strong><br />Integrierte Konzepte, wie zum Beispiel die Kombination aus White Paper, Landing Page und Newsletter, garantieren mehr Erfolg, bedürfen aber auch einer detaillierten und professionellen Planung. Wichtig ist, dass alle Maßnahmen ineinander greifen und zu möglichst aussagekräftigen Leads führen, die das Unternehmen im nächsten Schritt optimal verwerten kann.</p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 11:35:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Tipps für erfolgreiche Newsletter</title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&#38;cHash=4d80ded034</link>
<description>Ein Newsletter stellt ein wichtiges und effektives Tool im Marketing-Mix dar. Als Bestandteil des...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>In der Praxis führen Wissenslücken jedoch oft dazu, dass Newsletter als Spam herausgefiltert werden, womit sich Unternehmen im schlimmsten Fall strafbar machen können. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, müssen bei der Erstellung und beim Versand drei wesentliche Aspekte berücksichtigt werden.</p>
<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Empfängerlisten generieren</p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">An erster Stelle steht die Generierung der Adressdaten für den Versand des Newsletters. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um an entsprechend qualifizierte Adressen zu gelangen.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Zunächst sollte das Unternehmen das Potenzial eigener Datenbanken ausschöpfen (Kunden, Interessenten). </span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Zusätzlich zu den bereits bestehenden Kontakten können Adressen jedoch auch mithilfe klassischer Kommunikation (Printwerbung, Wettbewerbe usw.) oder durch Online-Marketing(-Aktionen) wie Banner, Ad-Words o.Ä. gesammelt werden.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Eine weitere Möglichkeit, zielgruppenorientierte und qualifizierte Empfängerlisten zu generieren, ist die Option, Adressen von externen seriösen Anbietern (Adressbrokern, Mobilen Portalen, Verlagen) einzukaufen. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass eine Einverständniserklärung des Empfängers vorliegt.<br /><br /></span></p>
<p><strong><span style="FONT-FAMILY: Arial">2.<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></strong><strong><span style="FONT-FAMILY: Arial">Legaler Versand (Permission Marketing)/Rechtliche Grundlagen</span></strong></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Um sich nicht auf illegales Terrain zu begeben, sollten beim Newsletter-Versand einige rechtliche Grundlagen erfüllt werden.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Generell sollte der Werbende die Einwilligung des Adressaten einholen. </span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Empfohlen wird das so genannte Double Opt-In-Verfahren. Ein Nutzer muss hier dem Empfang eines Newsletters per SMS oder in den meisten Fällen durch Klicken eines Links in einer Bestätigungs- oder Aktivierungs-Mail ausdrücklich zustimmen. </span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">&nbsp;<br /></span><strong><span style="FONT-FAMILY: Arial">3. Gefahr: Spam-Filter</span></strong></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Um sicherzustellen, dass man als seriöser Newsletter-Absender seine Adressaten auch erreicht und nicht in deren firmeneigenem oder persönlichem Spam-Filter landet, ist es wichtig, bereits bei der Erstellung eines Newsletters einige Kriterien zu beachten.</span></p>
<ul>
<li><span style="FONT-FAMILY: Arial"><span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"></span></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial">Klar identifizierbarer Absender</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial"><br />Der Leser sollte sofort erkennen können, welches Unternehmen ihm eine E-Mail schickt. </span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="FONT-FAMILY: Arial"><span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;; font-size-adjust: none; font-stretch: normal"></span></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial">Betreff </span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial"><b>mit aktueller Information</b><br />Die Betreffzeile sollte eindeutig formuliert sein und deutlich machen, worum es sich beim Inhalt der Nachricht handelt. <br /></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="FONT-FAMILY: Arial"><span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">&nbsp;</span></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial">Persönliche Anrede</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial"><br />Nachweislich werden personalisierte E-Mails eher gelesen und haben demzufolge auch eine höhere Response-Rate.<br /><br /></span></li>
<li><span style="FONT-FAMILY: Arial"></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial">Abbestellmöglichkeit</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial"><br />Ein Newsletter sollte grundsätzlich über eine gut sichtbare Abbestellfunktion verfügen.<br /></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="FONT-FAMILY: Arial"><span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;; font-size-adjust: none; font-stretch: normal">&nbsp;</span></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial">Impressum </span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial"><b>(Anbieterkennzeichnung)</b><br />Für Newsletter gilt dieselbe Kennzeichnungspflicht wie bei Geschäftsbriefen – die vollständigen Daten müssen enthalten sein. Dazu zählen allgemeine Angaben wie Name, Anschrift und E-Mail-Adresse. Die Angabe der Telefonnummer wird empfohlen sowie – falls vorhanden – die Umsatz­identifi­ka­tions­nummer und Eintragungen im Handels-, Vereins-, Partnerschafts- oder Genossen­schaftsregister inklusive des Registers und der Registernummer.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="FONT-FAMILY: Arial"></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial">Links sorgfältig prüfen</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial"><br />Hyperlinks im Newsletter, die anstatt einer Domain die IP-Nummer oder typische Spam-Begriffe enthalten, sollten vermieden werden.</span></li>
</ul>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Tipp: Eine Rechtsberatung gibt im Zweifelsfall Sicherheit.</span></p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:30:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Online-Pressespiegel – Mehrwert für die eigene Internetpräsenz </title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=5f7b7e1285</link>
<description>Ein Unternehmen, das in relevanten Zielmedien erwähnt wird, kann mit einem Online-Pressespiegel auf...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Inhalt</strong><br />Eine Auflistung sämtlicher Veröffentlichungen über das Unternehmen ist nicht empfehlenswert. Sinnvoller ist die Präsentation von ausgewählten „Highlights“ – idealerweise passend auf die Zielgruppe zugeschnitten. </p>
<p>Zielsetzung ist es, den Leser mit interessanten und für ihn relevanten Informationen auf das Unternehmen aufmerksam zu machen, und nicht, ihn mit einer zu hohen Anzahl an Artikeln zu überfluten. Generell gilt: eher Klasse statt Masse.<br /><br /></p>
<p><strong>Aufbau und Gestaltung</strong><br />Beim Aufbau empfiehlt sich eine chronologisch nach Erscheinungsdatum sortierte Übersicht. In dieser sollte jeder Artikel mit vollständigem Titel, Datum und Namen des Mediums aufgeführt sein. Der komplette Text lässt sich dann über einen Link abrufen und öffnet sich in einem separaten Browser-Fenster. Sinnvoll sind auch ein kurzer Anriss oder eine Zusammenfassung, die bereits in der Übersicht den Leser in den Artikel einleiten. </p>
<p>Bei der Gestaltung gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Handelt es sich um Print-Publikationen, ist es oft möglich, diese in digitaler Form als pdf-Datei beim Verlag zu erwerben. Bei Online-Veröffentlichungen kann direkt zum Artikel verlinkt werden. In jedem Fall – ob pdf-Download oder Direkt-Link – sollte jeder Text eingeleitet werden. Mehr Tipps zur Gestaltung gibt es im Leitfaden „Aufbau eines Online-Pressespiegels“ zum Download.<br /><br /></p>
<p><strong>Rechtliche Hinweise</strong><br />Laut Paragraph 49 des Urheberrechtsgesetzes ist es grundsätzlich nur mit Zustimmung der Verlage erlaubt, nicht eigens produzierte Medieninhalte auf der eigenen Homepage vollständig zu veröffentlichen. Eine gegenteilige Handlung verstößt gegen das Urheberrecht. Auf Anfrage lässt sich jedoch von den Verlagen ein Nutzungsrecht erwerben. In vielen Fällen und insbesondere bei kleineren Medien ist dann das Einstellen der Artikel kostenfrei – da sich dadurch zusätzliche Awareness für diese Medien ergibt. Größere Publikationen bieten ihre Artikel oft zum Kauf an. Zur Absicherung sollten von Seiten der Verlage immer schriftliche Genehmigungen vorliegen. Zur vollständigen Gewissheit empfiehlt sich auch ein rechtlicher Beistand. </p>
]]></content:encoded><category>News</category>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 11:15:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Warum White Papers?</title>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;cHash=f3efb1c3fb</link>
<description>Ein White Paper ist ein besonderes Marketinginstrument, um über ein Produkt oder eine...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><span style="COLOR: black; FONT-FAMILY: Arial">Ein White Paper bietet einen hohen Informationsgehalt (z.B. einen Überblick über Vor- und Nachteile, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten" title="Kosten" target="_blank" ><span style="COLOR: black; TEXT-DECORATION: none">Kosten</span></a> und Einsparpotenziale eines Produkts oder einer Lösung) und soll dem Leser Entscheidungsrelevantes vermitteln, ohne dabei Verkaufssprache zu verwenden. Ein solches Dokument ist ein typisches Instrument des (Online-)Marketings. Durch den konkreten Nutzwert, die neutrale Sprache und die Vermeidung von Werbefloskeln unterscheiden sich White Papers von anderem konventionellen Informationsmaterial wie Broschüren, Flyer etc.</span></p>
<p>Mit dem ToolWhite Paper können vor allem Entscheider in Unternehmen erreicht werden:</p>
<p>Für fast 35 Prozent der Geschäftsführer und IT-Marketingmanager geben sie den entscheidenden Impuls, wenn es darum geht, eine bestimmte Lösung oder ein gewisses Produkt mit einem hohen Investitionsvolumen auszuwählen. Im IT-Umfeld fallen sogar ca. 60 Prozent der Entscheidungen für bestimmte Produkte aufgrund von White Papers. Somit kann das Kommunikationstool auch als eine Art Vorverkaufsinstrument bezeichnet werden.</p>
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<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 11:06:00 +0100</pubDate>
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