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Werbeanzeige SPDer Begriff „Responsive Design“ prägt derzeit eines der wichtigsten Themen in der Webentwicklung. Doch was steckt hinter diesem Hype? Eine Frage, die sich viele Unternehmen momentan stellen. Wir haben die Antworten und erklären, warum es ausnahmsweise ratsam wäre, auf einen rasenden Zug aufzuspringen.

Wer sein eigenes Surfverhalten beobachtet, der stellt schnell fest, dass der klassische Computer zuhause kaum noch genutzt wird. Der bequeme Surfer von heute hat mittlerweile einen anderen Weg gefunden, um seinen Wissenshunger zu stillen: das Mobilgerät oder neudeutsch Mobile Device! Tablets oder Smartphones zeigen uns schnell und übersichtlich alle Infos auf einen Blick. Der grundlegende Vorteil: Man hat sein Smartphone i.d.R. stets dabei hat und damit die Informationsquelle Internet in der Hosentasche.

Eine Welt ohne Smartphone oder Tablet ist kaum noch wegzudenken, genauso wenig wie eine Welt ohne den Konzern Google, welcher uns in der Entwicklung stets auf die Probe stellt und neue Wege vorgibt. SEO-Ass und Google-Mitarbeiter „Matt Cutts“ machte vor kurzem deutlich, dass bei der Suche mit einem Smartphone oder Tablet eine angepasste Webseite für mobile Endgeräte dem Suchenden von Google bevorzugt angeboten wird.

Ich sehe was, was Google sieht
Aber was bedeutet das eigentlich? Wenn Firma X ihre Webseite für mobile Endgeräte optimiert hat und Firma Y nicht, dann wird mir bei der Suche nach meinem gewünschten Produkt oder meiner gewünschten Dienstleistung erstere Firma favorisiert in der Suche angeboten. Dies verschafft X einen erheblichen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerber Y. Denn der User sieht letztlich nur das, was Google sieht.

Wem dieses Argument nicht reicht, um einen Relaunch seiner Webseite anzustreben, der sollte sich im Klaren sein, dass Google nicht nur favorisiert, sondern auch Webseiten im Allgemeinen bewertet. Eine benutzerfreundliche Webseite, welche sich dem genutzten Medium anpasst, wird von Google ebenfalls mit einem höheren Ranking belohnt und bringt meine Webseite in den Suchergebnissen weiter nach vorn. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass der potenzielle Kunde oder der allgemeine Webseitenbesucher bestmöglich abgeholt wird, indem man ihm folgende Punkte bietet:

  • Informationskonzept
  • Usability
  • Design
  • optimierte Performance

Denn der Kunde ist König, daher sollten wir ihn auch so behandeln.

Kann ich dann nicht einfach nachrüsten?
Eine Nachrüstung ist meist keine gute Idee. Gründe hierfür können bereits veraltete Programmierung, altes Design etc. sein. Wer hier nachrüstet, der optimiert lediglich, aber mit dem echten „Responsive-Konzept“ hat dies nichts zu tun.

Letztlich gilt: Eine moderne Webseite im „responsiven“ Design ist zeitgemäß, verschafft einen Vorteil und holt den Kunden bestmöglich ab.