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		<title>Sprengel und Partner Blog RSS Feed</title>
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	<description>Alles rund um die Themen Public Relations und Marketing</description><language>de</language><generator>Sprengel &amp; Partner Blog by TYPO3 4.4.5</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><copyright>Sprengel &amp; Partner</copyright><managingEditor>olaf.heckmann@sprengel-pr.com (Olaf Heckmann)</managingEditor><webMaster>olaf.heckmann@sprengel-pr.com (Olaf Heckmann)</webMaster><image>
		<title>Sprengel und Partner Blog RSS Feed</title>
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	<description>Alles rund um die Themen Public Relations und Marketing</description></image><item>
	<title>Pinterest – Schwarzes Brett im Internet </title>
	<author>info@sprengel-pr.com</author>
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<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:09:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;div class=&quot;csc-textpic csc-textpic-center csc-tex...</description><content:encoded><![CDATA[
	<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below">
		<div class="csc-textpic-text">
			<p><strong>Das wurde aber auch Zeit! Endlich mal wieder eine neue Social Media-Plattform. Dem geneigten Hot-User unter den sozialen Netzwerkern hat wohl noch ein Dienst gefehlt: eine öffentliche Pinnwand im Internet, die auf Worte wenig Wert legt. Quasi Twitter, Facebook und YouTube in einem. Pinterest! Aber Ironie beiseite: Hat das neue Netzwerk Potenzial? ###MORE###</strong></p>
			<p><br />Pinterest setzt sich aus den Begriffen „Pin“ und „Interest“ (Stecknadel und Interesse) zusammen. Nutzer können Bilder und Filme an eine Online-Pinnwand heften, die jedem frei zugänglich ist. Alle Beiträge lassen sich verschlagworten, damit sie schneller von anderen Nutzern gefunden werden. </p>
			<p><br />Noch befindet sich Pinterest in der Beta-Phase und ist bislang lediglich auf Englisch nutzbar. Aber schon jetzt gehört das Netzwerk zu den meistbesuchten Webseiten der Welt. Studien zufolge hatte die Seite im Februar mehr Traffic zu verzeichnen als Twitter. Experten wittern schon eine neue Absatz-Quelle. Mit einem Knopfdruck können User Facebook-Freunde einladen oder eine direkte Twitter-Verlinkung herstellen. Man muss kein Hellseher sein, um zu ahnen, dass die Community schnell wachsen wird. </p>
			<p><br />Und was bringt uns das neue Portal? Das bleibt abzuwarten. Marketing auf der Basis von eingestellten Fotos? Aufmerksamkeit erregen mit Bildern von fahrradfahrenden Hunden? Einigen Werbefachleuten rauchen wohl schon die Köpfe. Auch bei Twitter war die Skepsis zunächst groß; mittlerweile ist aus dem belanglosen Gezwitscher eine millionenschwere Werbe-, Interessen-, Nachrichten- und Meinungsplattform geworden – zugegeben inklusive belanglosem Gezwitscher. Andere angepriesene Hype-Portale gerieten dagegen schneller in Vergessenheit als dass sie bekannt wurden. Oder kennen Sie Unthink? Aber das kann ja noch kommen…</p>
			<p><br />Infos: <a href="http://www.pinterest.com" target="_blank" >www.pinterest.com</a></p>
		</div>
		<div class="csc-textpic-imagewrap" style="width:600px;">
			<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:600px;">
				<dt><img src="typo3temp/pics/bd30786f78.jpg" width="600" height="291" border="0" alt="" /></dt>
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<title>Einbinden von Google Site Speed </title>
<author>info@sprengel-pr.com</author>
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<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:29:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;h1&gt;Einbinden von Google Site Speed &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;stron...</description><content:encoded><![CDATA[
<h1>Einbinden von Google Site Speed </h1>
<p><strong>Mehr Besucher durch optimierte Webseiten-Leistung: Vergangenes Jahr stellte Google das Feature Site Speed vor. Die Analytics-Funktion ermöglicht es Nutzern, die Performance bzw. Ladezeit einer Internetseite zu messen. Die Nutzung hat Google jetzt noch einmal vereinfacht. ###MORE###<br /></strong></p>
<p><br />Bisher musste der Tracking Code angepasst werden, um diese Performance-Informationen zusätzlich nutzen bzw. in Kontext zu den anderen Ergebnissen setzen zu können. Jetzt kann dieses Google Analytics Feature automatisch eingebunden werden. Damit stehen dem Nutzer interessante Informationen hinsichtlich der Ladezeiten zur Verfügung. Die Website-Leistung kann nun gezielt im Auge behalten und entsprechende Anpassungen vorgenommen werden. </p>
<p><br />Die Ladezeiten sind ein Performance- und Qualitätsfaktor, den man beachten sollte, da es für Besucher nicht zumutbar ist, zu lange auf den Inhalt zu warten. Eine Info, die sicherlich auch für die Google-Bewertung von Seiten eine Rolle spielt. Letztendlich kann es sich also auch auf den Erfolg eines Internetauftritts auswirken. </p>
<p><br />Weitere informationen zu Google Site Speed unter <a href="http://code.google.com/speed" target="_blank" >http://code.google.com/speed</a>. </p>
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<title>Social Media Release – essenzieller Part im Kommunikationsmix</title>
<author>info@sprengel-pr.com</author>
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<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:55:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;div class=&quot;csc-textpic csc-textpic-center csc-tex...</description><content:encoded><![CDATA[
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below csc-textpic-equalheight">
<div class="csc-textpic-text">
	<p><strong>Recherchiert man „Social Media Release“ (SMR), findet sich oft auch die Bezeichnung Pressemitteilung 2.0. Dieser Begriff engt allerdings die wirkliche Funktion und die Möglichkeiten solcher auf die Verbreitung im Internet ausgerichteten Information stark ein. Als Online PR-Tool ergänzt es das Kommunikationsgesamtkonzept um einen wichtigen Baustein. ###MORE###</strong></p>
	<p><br />Das SMR ermöglicht die gezielte Ansprache über neue Kanäle. Dabei sind die Form und der Aufbau nicht an Richtlinien oder Regeln gebunden. Das gilt auch für die Art des Inhalts. Texte, Videos, Audio und u.v.m. werden an bestimmte Zielgruppen über das Web verteilt. Die entsprechenden Meldungen können sich dann an Journalisten, Blogger, Interessengruppen, Communities, Multiplikatoren und andere richten. Die Ausrichtung sollte hinsichtlich Gestaltung und Auswahl der Inhalte eine übergeordnete Rolle spielen.</p>
	<p><br /><strong>Newsroom als multimediale Kommunikationsplattform</strong><br />Mittlerweile sprießen immer mehr Dienste aus dem Boden, die eine Verteilung dieser SMRs über die unterschiedlichsten Social Media-Kanäle anbieten. Dazu zählen die bekanntesten wie Facebook sowie Twitter und auch Special Interest Channels wie bestimmte Themen-Blogs. Ob ein solcher Dienst sinnvoll ist? Das muss man im Einzelfall entscheiden. Dabei sollte insbesondere bedacht werden, dass sich das Gießkannenprinzip nicht immer eignet. Auch die Koordinierung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Vielleicht ist es besser, sukzessive eigene Verbreitungskanäle aufzubauen. Gerade auch dann, wenn man diese im Dialog mit Kunden, Partnern und Interessengruppen nutzen möchte. Zum Beispiel einen Blog mit wirklich interessanten Themen für entsprechende Zielgruppen, den Interessierte über RSS abonnieren können, oder einen serviceorientierten Ansatz über einen Newsroom, der als Kommunikationsschnittstelle übergreifend alle Content-Formate anbietet. </p>
	<p><br /><strong>Social Media Release ist keine Eintagsfliege</strong><br />Am besten ist es, erst einmal die eigenen Anforderungen und Ziele zu Papier zu bringen. Es macht wenig Sinn, sich Hals über Kopf an die Arbeit zu machen. Schließlich handelt es sich bei dem Social Media Release um einen neuen festen Bestandteil des Kommunikationsmix und nicht um eine Eintagsfliege. Es ist sinnvoll, sich unverbindlich die Meinung von erfahrenen Social Media-Experten und -Nutzern zu holen. Das kann den Einstieg in dieses Thema enorm erleichtern und sehr beschleunigen. <br /><br /></p>
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<div class="csc-textpic-imagewrap" style="width:300px;">
	<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:300px;">
		<dt><img src="typo3temp/pics/5698c67bd7.jpg" width="300" height="300" border="0" alt="" /></dt>
	</dl>
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<div class="csc-textpic-clear"></div>
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<title>Ganzheitliche Content-Strategie im Web</title>
<author>info@sprengel-pr.com</author>
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<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:44:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;div class=&quot;csc-textpic csc-textpic-center csc-tex...</description><content:encoded><![CDATA[
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below csc-textpic-equalheight">
<div class="csc-textpic-text">
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wenn wir von Content-Strategie sprechen, fassen wir nicht den reinen Prozess der Erstellung oder Modifizierung von suchmaschinenoptimierten Texten ins Auge, sondern die Vorstufe für eine übergreifende Planung und Konzeption von Inhalten. Auch die Umsetzungsmethodik und der Einsatz der zur Verfügung stehenden Tools spielen eine wichtige Rolle.</strong> ###MORE###<br /><br /><strong>In eine Richtung rudern</strong><br />Eine für Unternehmen individuelle Vorgehensweise ist unumgänglich und sollte sich nahtlos in die jeweilige Marketing- und Kommunikationsstrategie eingliedern. Dabei ist es wichtig, alle Beteiligte von vornherein mit ins Boot zu holen, um gemeinsam eine Richtung zu verabschieden. Schließlich kommunizieren in Unternehmen verschiedene Gruppen auf unterschiedlichen Ebenen: Geschäftsleitung, Vorstand, Marketing-Verantwortliche, Social Media-Redakteure, Vertrieb, PR-Verantwortliche und Pressesprecher etc. Sinnvoll ist es, einen Überblick über die zum Einsatz kommenden Content-Arten (Texte, Bilder, Multimedia-Inhalte etc.) zu gewinnen, um deren gezielten Einsatz zu planen. <br /><br /><strong>Rezipient im Fokus</strong><br />Identifizieren Sie, welche dieser Inhalte für Ihre Kommunikationsstrategie geeignet und vor allem im ersten Schritt auch verfügbar sind. Die Rezipienten stehen bei allen weiteren Überlegungen im Mittelpunkt. Wer soll mit welcher Botschaft bzw. Information erreicht oder zu einer Aktion aufgefordert werden? Was interessiert wirklich? Ratsam ist, die Content-Verantwortlichen aller Bereiche/Abteilungen mit einzubeziehen. Die Content-Verantwortlichkeit ist noch gar nicht klar geregelt? In diesem Fall legen Sie die Zuständigkeiten fest und vereinfachen Sie – soweit möglich – die Freigabeprozesse. Bedenken Sie auch, dass Sie bei der Ausrichtung und Erstellung ihrer Informationen das Interesse ihrer Zielgruppen wecken. <br /><strong><br />CMS als zentrales Tool</strong><br />Für eine entsprechende Strategie kann eine Content-Management-Lösung wie TYPO3, die auf die Unternehmensanforderungen angepasst und als firmenübergreifendes Tool eingesetzt wird, wertvolle Dienste leisten. Beispielsweise unterstützen derartige Lösungen zeitgesteuerte Content-Veröffentlichung, Freigabeprozesse, Rechtevergabe und Zuständigkeiten bei der Pflege von Inhalten und vielem mehr. </p>
</div>
<div class="csc-textpic-imagewrap" style="width:300px;">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:300px;">
	<dt><img src="typo3temp/pics/1936c3c610.png" width="300" height="300" border="0" alt="" /></dt>
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</div>
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<title>Neuer Problembär im WWW?</title>
<author>info@sprengel-pr.com</author>
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<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;div class=&quot;csc-textpic csc-textpic-intext-right&quot;&gt;...</description><content:encoded><![CDATA[
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-imagewrap">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:200px;">
<dt><img src="typo3temp/pics/0431b150d2.jpg" width="200" height="201" border="0" alt="" /></dt>
</dl>
</div>
<div class="csc-textpic-text">
<p><strong>Ein großer schwarz-weißer Bär hat bei vielen Internetseiten/Portalbetreibern in diesem Jahr für Aufregung gesorgt. Google hat zu Beginn dieses Jahres mit seinem Panda-Update begonnen. Damit hat der Suchmaschinenbetreiber seine Kriterien für die Bewertung von Webseiten verschärft. Bei vielen Seiten hat sich das auf das Ranking ausgewirkt.&nbsp; ###MORE###</strong></p>
<p>Ziel dieser Aktion: Der Nutzen der Suchergebnisse soll erhöht werden. Google hat es insbesondere auf Content-/Klick-Farmen abgesehen, die sich darauf konzentrieren, auf Werbeanzeigen zu verweisen. Betroffen waren einige bekannte Preisvergleichsportale und Foren. Profitiert haben u.a. Nachrichtenportale, Infoseiten und die Facebook-Ergebnisse.</p>
<p>Was bedeutet dieses Update für den Webseitenbetreiber, der von seiner Zielgruppe wahrgenommen werden möchte? Zuerst mal nicht in Panik zu verfallen und die Chance des Fleißigen zu nutzen!</p>
<p>Der Trend geht eindeutig zu aktuellen Qualitätsinhalten mit Mehrwert. Auf der Basis von modernen CMS-Systemen ist eine dynamische Pflege der Inhalte (Text, Bilder, Video etc.) problemlos möglich. Allerdings ist es sinnvoll, eine Content-Strategie sowie Regeln zu entwickeln und nicht einfach wild loszulegen. Dabei können ganze Abteilungen miteinbezogen worden, um Inhalte, News, Blogs etc. zu pflegen. Aktualität, Relevanz und Informationsgehalt wirken sich positiv auf die Präsenz aus. Die Sichtbarkeit und Rankings können so ausgebaut werden. </p>
</div>
</div>
]]></content:encoded></item><item>
<title>Schluss mit dem Blindflug: Website-Analyse - ist meine Seite überhaupt sichtbar?</title>
<author>info@sprengel-pr.com</author>
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<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:57:00 +0100</pubDate>
<description>&lt;div class=&quot;csc-textpic csc-textpic-intext-right&quot;&gt;...</description><content:encoded><![CDATA[
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-imagewrap">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:250px;">
<dt><img src="typo3temp/pics/f2e865664e.jpg" width="250" height="163" border="0" alt="" /></dt>
</dl>
</div>
<div class="csc-textpic-text">
<p><strong>Eine fertiggestellte Webseite sollte nahtlos in das Marketing- und PR-Konzept integriert werden. Hier können zentral alle Fäden zusammenlaufen. Werbeaktionen, Leadgenerierung, Informationen, Kontaktmanagement&nbsp; – all diese Prozesse können über eine geeignete Plattform professionell abgewickelt werden. Ohne permanente Analyse und Auswertungen kommt das aber eher einem Blindflug nahe. Gezielt eingesetzt kann der Einsatz von Analyse-Tools sehr hilfreich sein. Sie bieten aufschlussreiche Informationen und beantworten Fragen wie: Woher kommen Besucher? Welche Bereiche sind für Sie von Interesse? Wie oft und wie lange werden welche Unterseiten besucht?&nbsp; ###MORE###</strong></p>
<p><br /><strong>Immer auf dem Laufenden </strong><br />Zudem ist die fortlaufende Website-Analyse eine wichtige Basis für Optimierung der Website. So ist&nbsp; eine bessere Steuerung hinsichtlich Zielanpassung und -erreichung&nbsp; aller Marketing-Aktionen möglich (z. B. Häufigkeit von Besuchen, Vermehrung von Seitenaufrufen, Bestellungen, Newsletter-Abonnements).&nbsp; Auch Informationen und Angebote können so gezielt bearbeitet und erweitert werden. Tools wie Google Analytics und etracker, Piwik etc. unterstützen bei dieser wichtigen Aufgabe.</p>
<p><img src="data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEASABIAAD/2wBDAAEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQH/2wBDAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQH/wAARCAAeAB4DAREAAhEBAxEB/8QAGQAAAwADAAAAAAAAAAAAAAAACAkKAgQH/8QAKBAAAgIDAAICAQIHAAAAAAAABAUDBgECBwgJERITABUUFhchIiMk/8QAGgEAAgMBAQAAAAAAAAAAAAAABQgEBgcJA//EACcRAAIDAQABBAICAgMAAAAAAAIDAQQFBgcAERITCCEVIhQjFjFR/9oADAMBAAIRAxEAPwC1zyv8ikXjRyK09JdliAiIVkppDE6KQoYDTMmowmIV8G8RLhwyPlgXJEw80OTTZc7zkQjDS4lM89z211e3mc5zue/V29i0NPOoV/hDHuISYUkxprShCErbZt2rDVVadVL7dpyayWtAfq6mfiZ1zW1bSqWfQTL7Vlvy+C1xMCMQIwTGMYwgUlKgNz3MWlK2NYAFJ9zfyf8AZL7Te/W6geM+atVa7T0hVta2nuF+t6qvqwtyhli7Bq+kqXa5QW/K++qlHTueky67amTtm+gYMpWridN+NPjTw5yWX0Pmzuett6WxcilWwfGOdkfeFgU/bYXXv9QDK9+vSCBbauWa2LP+5VevVcz4sbjGH5V6Duti3ncNh5SqlFP3u0ems2vjKiOQVJ1ss4NDXn7gtK3XI9gNptAYkRw8cfbT5JeKfkzYvFry6Nk59aqXdJaG0MZ2o+88cIPiJ/4YG+HBhRVFRPISgjlV6qzABZgdguOtgSFLA3Ij8uv/ABEm7wtHyX4W6O/3GBeyh2B57Xz10+oKjAkT5oMqwFXW0a0i1djIGjn2ZZUcvNZq23VqZysnzApG/Y5js89GHo17X+GV6pYJ2XD59vhD4d/tqV2RKyVbJ1hXs4SsRVSs3erJObX0DpFTAswYk62eXO4jZMXviQtK4H10/jVs8mukWJsRZk0mFI/FDkoGcUrYcbebYeJJ4mJj3ifeJ/cTH/Ux/wC+tt9T0e9ryUoSvfj3CbrLYEyNgfbbo1PCXbs0xx1ekDQJoj4108reaQLVk3K0D0TkQabFjkazyTaYxC+v4I8nGx0HkXpkIS/R5vK5zMpwwg+ak9PY3HXHJFkfEW+3NV0/cJrYKH2ERJLsNGVd/J61sTkcpkZsjNa/f1b15RN+knHlJz1UlwUyK2KidWy1qnHAfaqs2BklxIi76gOSV/rF66hZfFfyyuXHOnViviDWndFyyr3CpuaHYjBcqh3KfoZY2MvNHyk6WGMunbftowkRKmw6zMWy+HWfy16hPOUOaze58b43Y83pW7L8ljul2MXZobGcoBvTBZdERCk6peQA/VqPG0f2TbpKKtTcVG8Cc7t3m7NnN6XW5bappQm8qcfJ1cq7Qtmya30sffdDLKHVWE350kFXE1Qiw4H2Vin/ANjPI61z7y+79Uug9kM6r0EG8SE2q5u0k41gsjt6oWWAo09WkhPVJdddmuBQVgc46pcBAIIvGBBhHEHZHwXsf8k8W8Tp4fNI5zLsZEKoYlN52KedVpWrNFSV27MKfbIhqw51ixBWHvYxz2OcZtZnneZm1m9r0VKzbsbL03/m/Wsgiqy416EWWOlAtkFiJOla0oj6lgAgoAXAgNanpc8hB+qeLnIqgfA5KuFf5kxCfP2m8P4Wy/nF/cc4qpUOuJSjDzCqsIl/eHLKeE5g6DZSTwk5zqZvyX/JvmqXJed/I2LnqUirGpna8IR7QpD+mwMjprqVAIgCVLvbFkEoUIqQmFqVELAY9O54p0rmt495i5fP7LUVLVJjJkilgZWldykGRl/YzJFJUtYUyRt+ZlMzMzPFPdl4VNO/VZBcqwDrLZ60aWwrkn+qCJlsaBAPZKfKbLjWEQxjGsAsSHcueGIw8RkDiYYfcsmC0/ij5pp+HPIb2bzTTyPW0VY288AYyMywh/34+4xKRl1hWe1lupZWuDNWfq3raUWrNdFZozy7xdrsebH+LWLdvGcd7OSRCv8AzFmv67ueLTmAUyyApcgzkQK1UrpYxKWtaAK+kVlzPwssPcrv33qdRon9Q0VeqQFOPX3ia9pXNMtVqjbDWpOJTZQksmIpBTIRpW85+o7EPUoQUrBowbY/mNndJ5gq8Nn+PuU2+jr4b9XUZv545jee1KO9nYbM+zi6a9Iv5NEyl6isKSNeWJZ9LnLlbDxjwx0OByDd13Ub2Xi2bgVak5N5r0a9Kzn2r67CtCkysJ1Gf2AwWw5YS2ARCMyUQDPsQ4qr7d5p9j7fz3o1DtnNunvo7biwL57OAPR68mrVKRENOhavKsokTxFNN5gE8SrWwFvWQ2qVMKe/ZoFTfVPEvkjM8PeBMWr5Izdnjn8TmHSthr16InvaFzR2btfO5cK+g89i8SBV9laYqkiLCnWSTSTctVan19F3b+QrYcZbz+k/nrMOWebYaxeXVTWopbb3GnXAM6rDCP4MmWy6VGlAtsHXQ6kb00cDP5zw07phqliiQX0CvI+Rq3AmQWkvMK3oaTi+kr5N5ZFM3WrK2ZW3dfHOYunXjJniU0pQ5Dmk5HeRe10PI3c9R3GmEJt9JrPvxWE5aNKnEBWzM4GyIE5eZmV6ectxiJtXVAziCKY9OZzOFX5nAycGscsVmUwry6RgJsWJkm27criSFZXLbH2jWMyKzcQDMxETLY7tXf5qRMkJY6g5cyG2HKCbh7lCy6ZzjaPbOum2JI5oZddJhyINoyRSI4iRpoiIo5NaX6Oek6de9Ztvtj4hxUumUJVnOuIQYeg8yr/WcpA8Y+ui9HPclRpgAGmmNMYgyVPJJtr9pp5c41+tv57yD3nI12U+W7TqudpNMmtpYvQauZRa0pmSa2nTtqqsbMzM/aaiZ7zM/L3mfVf2OT5foGA7d5zC2HrGAW/TyaF6wsI9ogFvsoa0A9oiJATgZiI/X6j1r8W9R9eR2lTaO43JX28dC2gepOcmI4KnxNW8g030w8j5FWQ1lZYsZ4554D4HeWiNmPLmNilK3+0uwrd6Xo+puDodNv7XRXwCVhd3dW9r2lqKYKVLsaD7DVq9xGYUBiuPjHsMe0e07LxsjDrTTxcrNyKklBzVy6NahXI49/YyTVUpZH/Yv7kMlPyL3n9z6dwDEREPHHPsPnbTXXT4HizFFrjXXGuNdNPn/HTGMYxrrj4xjH9sY+MY/QX0S9f/2Q==" alt=""> S&amp;P-Linktipp zum Thema:<br />Aktuelles zum Thema Datenschutz: Google Analytics kann jetzt ohne Einwände eingesetzt werden.<br /><a href="http://www.media-treff.de/index.php/2011/09/15/google-analytics-kann-aus-datenschutzsicht-beanstandungsfrei-eingesetzt-werden/" target="_blank" >http://www.media-treff.de/index.php/2011/09/15/google-analytics-kann-aus-datenschutzsicht-beanstandungsfrei-eingesetzt-werden/</a></p>
</div>
</div>
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<title>SEO-Analyse – Basis für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung</title>
<author>info@sprengel-pr.com</author>
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<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:40:00 +0200</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Geschafft! Die eigene Webseite ist onli...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Geschafft! Die eigene Webseite ist online. Doch Moment – erst kürzlich habe ich in einem Beitrag gelesen, dass das alleine nicht reicht. Da wurde von guter Suchmaschinenplatzierung auf der Basis von geeigneten SEO-Maßnahmen gesprochen, um bei der so genannten organischen Suche auch optimal gefunden zu werden. Außerdem ist SEO eine optimale Vorbereitung auf weiterführendes Suchmaschinenmarketing. Darüber hinaus sollte mein Internetauftritt auch auf meine Zielgruppen abgestimmt werden. Nur eine SEO-optimierte Seite sei dafür die richtige Grundlage. Leider endete der Beitrag an der interessantesten Stelle. Denn die letztlich erforderlichen Maßnahmen hat der Autor nur andeutungsweise erwähnt.</strong> ###MORE###<br /><br />Dazu müsste das Internet doch sicherlich einige Antworten parat haben. Und siehe da: Bei der Suche nach Tipps für die Suchmaschinenoptimierung werde ich schnell fündig. Sofort lächeln mich viele Suchergebnisse und Anzeigen an in Form von Tipps, Hinweisen, Regeln, Checklisten, fast alle mit dem Tenor „einfache Umsetzung und garantierter Erfolg“ etc. <br /><br /><strong>STOPP! Wo fange ich denn jetzt an, ohne mich in reinem Aktionismus zu verlieren? <br /></strong><br />Die richtige Vorbereitung ist auch hier alles. Bevor konkrete Onsite- und Offsite-Maßnahmen zum Tragen kommen können, sollte sichergestellt sein, dass eine eingehende SEO-Analyse des gesamten Auftritts erfolgt ist. Die dabei gesammelten Ergebnisse dienen als wichtige Orientierung für die Erarbeitung einer geeigneten SEO-Strategie bzw. Vorgehensweise.<br /><br />Im Rahmen einer professionellen Analyse werden die unterschiedlichsten Faktoren geprüft, die sich auf den nachhaltigen Erfolg des eigenen Auftrittes auswirken. Einfluss nehmen unter anderem die Architektur der Seite, die technische Realisierung/Programmierung, die eingesetzten Technologien, Links bzw. Verlinkungen, Content und dessen Aufbau, Abstimmung bzw. Dosierung der relevanten Keywords, Usability, Intuitivitätsgrad. <br /><br />Dazu mehr im nächsten Post.<br /><br /></p>
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<title>Über Facebook kauft man kein HD-TV</title>
<author>info@sprengel-pr.com</author>
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<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:56:00 +0200</pubDate>
<description>&lt;div class=&quot;csc-textpic csc-textpic-center csc-tex...</description><content:encoded><![CDATA[
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below">
<div class="csc-textpic-text">
<p><strong>Bei wichtigen Kaufentscheidungen vertrauen die Deutschen auf Empfehlungen von Familie und Freunden, oder Instituten wie Stiftung Warentest. Tipps von Bekannten aus sozialen Netzwerken stehen hingegen hintenan. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsunternehmens Lightspeed Research. Mehr als 1.000 Personen wurden befragt, wo sie sich über Produkte sowie Kaufempfehlungen informieren. Außerdem gaben sie an, für wie wichtig sie diese Quellen halten.</strong> ###MORE###<br /><br />Im Hinblick auf die Frage, woher die Studienteilnehmer ihre Informationen beziehen, liegen unabhängige Quellen klar an der Spitze: 76 % wählen Suchmaschinen aus, um einen Überblick zum entsprechenden Produkt zu erhalten. An zweiter Stelle stehen die Bewertungen durch die unabhängige Stiftung Warentest. Ihren Urteilen vertrauen 65 % der Umfrageteilnehmer. Knapp dahinter rangieren mit 62 % Shoppingseiten, auf denen es möglich ist, die Bewertungen von bereits mit dem Produkt vertrauten Käufern einzusehen. 56 % der Befragten nutzen zudem Preisvergleichsseiten. Eher abgeschlagen auf den hinteren Plätzen landen Firmen-Webseiten (28 %) sowie Foren und Blogs (25 %). Das Schlusslicht bilden die sozialen Netzwerke: Nur 8 % der Befragten holen sich hier Informationen ein.<br /><br />Dieses Ergebnis spiegelt sich auch in der Frage nach der Glaubwürdigkeit der Quellen wieder, denn rund 55 % der Umfrageteilnehmer schätzen die Meinungen von anderen sozialen Netzwerkern als „eher unwichtig“ bis „unwichtig“ ein. Demgegenüber stehen jeweils ca. 55 %, die die Beurteilungen von Freunden, der Familie oder Kollegen sowie anderen Käufern und Produktexperten als „eher wichtig“ bzw. „sehr wichtig“ empfinden. Am aussagekräftigsten und wichtigsten schätzen die Befragten allerdings die Ergebnisse der Stiftung Warentest ein. Mehr als 80 % halten diese für „mittel“ bis „sehr wichtig“.<br /><br /></p>
</div>
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<div class="csc-textpic-imagerow" style="width:492px;">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:492px;">
<dt><img src="uploads/pics/WosuchenSienachProduktempfehlungen.JPG" width="492" height="360" border="0" alt="" /></dt>
</dl>
</div>
<div class="csc-textpic-imagerow csc-textpic-imagerow-last" style="width:492px;">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:490px;">
<dt><img src="uploads/pics/SuchenachProdukten_Online-Bereiche_kl.jpg" width="490" height="290" border="0" alt="" /></dt>
</dl>
</div>
</div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
]]></content:encoded></item><item>
<title>Neuer Facebook „Senden-Button“ – Inhalte gezielt mit Kontakten teilen</title>
<author>info@sprengel-pr.com</author>
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<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:03:00 +0200</pubDate>
<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Facebook-Entwickler haben sich wied...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Facebook-Entwickler haben sich wieder etwas Neues einfallen lassen: Nach dem „Gefällt mir“-Button gibt es jetzt eine weitere Schaltfläche mit der Bezeichnung „Senden“. Damit haben die User nun die Möglichkeit, interessante Seiten oder Inhalte an ausgewählte Empfänger aus dem Freundeskreis zu verschicken statt wie via „Gefällt mir“ alle Kontakte zu informieren.</strong> ###MORE###<br /><br />Drückt der Nutzer den Button, kann er wählen, welchen Kontakten er die jeweiligen Informationen speziell zukommen lassen möchte – z.B. einzelnen Freunden, der Pinnwand einer Gruppe oder auch beliebigen E-Mail-Adressen. Die Nachricht, die die „Auserwählten“ enthalten, umfasst dabei den entsprechenden Link sowie Titel, Kurzbeschreibung und ein Bild – ähnlich der Funktion „Teilen“ auf der Pinnwand. <br /><br />Der „Senden“-Befehl lässt sich relativ unkompliziert auch auf der eigenen Webseite integrieren. Die Installationshinweise sind hier aufgeführt:<br /><a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/send/" target="_blank" >developers.facebook.com/docs/reference/plugins/send/</a>. <br /><br /></p>
]]></content:encoded></item><item>
<title>Social Media-Top 10: Facebook holt die „Meisterschaft“</title>
<author>info@sprengel-pr.com</author>
<link>http://www.sprengel-pr.com/index.php?id=66&#38;tx_t3blog_pi1[blogList][year]=2011&#38;tx_t3blog_pi1[blogList][month]=05&#38;tx_t3blog_pi1[blogList][day]=02&#38;tx_t3blog_pi1[blogList][showUid]=22</link>
<category></category>
<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:24:00 +0200</pubDate>
<description>&lt;div class=&quot;csc-textpic csc-textpic-intext-right&quot;&gt;...</description><content:encoded><![CDATA[
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-imagewrap">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:300px;">
<dt><img src="typo3temp/pics/ef5faf9356.jpg" width="300" height="211" border="0" alt="" /></dt>
<dd class="csc-textpic-caption">Die Top 10 der Online-Communities; Quelle: BITKOM </dd>
</dl>
</div>
<div class="csc-textpic-text">
<p style="text-align:justify;line-height:150%"><strong>Was Borussia Dortmund in der Fußballbundesliga, ist Facebook im Social Web – und das wie es scheint auf Dauer. Denn der diesjährige Meister unter den Sozialen Netzwerken holt den „Titel“ dank 600 Millionen Usern weltweit und 47 % User-Anteil in Deutschland. Damit führt die Plattform mit deutlichem Punktevorsprung vor der „Spielvereinigung VZ-Netzwerke“. </strong>###MORE###</p>
<p style="text-align:justify;line-height:150%">Facebook führt die Top 10 der Online-Communities in Deutschland mit den meisten Mitgliedern an. Dies ermittelte die Studie „Soziale Netzwerke in Deutschland“ wird jährlich im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM durchgeführt. Dazu befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa deutschlandweit 1.001 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren, womit die Umfrage repräsentativ ist.</p>
<p style="text-align:justify;line-height:150%"><br /> Das weltweit 600 Millionen Mitglieder umfassende Soziale Netzwerk verwenden auch in Deutschland rund 47 Prozent der Internetnutzer. Auf den Plätzen landeten die gemeinsam gezählten VZ-Netzwerke (StudiVZ etc.) mit rund 27 Prozent zusammen mit dem Portal Stayfriends. Wer-kennt-wen erreicht mit 24 Prozent Position drei. Dagegen verliert das eher auf geschäftliche Verbindungen ausgerichtete Netzwerk XING etwas an Boden: Neun Prozent der Internetuser nutzen diese Plattform. In Twitter sind bislang nur sieben Prozent aktiv. Eher regional beliebt sind Netzwerke wie Lokalisten oder Jappy.</p>
<p style="text-align:justify;line-height:150%">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify;line-height:150%"><strong>Die Top 10 der Sozialen Netzwerke im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<table height="266" width="481" class="contenttable">
<thead>
<tr>
<th scope="col">
<p>Platzierung</p>
</th>
<th scope="col">
<p>Name des sozialen Netzwerks</p>
</th>
<th scope="col">
<p>Useranteil </p>
</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>
<p>1</p>
</td>
<td>
<p>Facebook</p>
</td>
<td>
<p>&nbsp;47 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>2</p>
</td>
<td>
<p>VZ-Netzwerke</p>
</td>
<td>
<p>&nbsp;27 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>3</p>
</td>
<td>
<p>Stayfriends</p>
</td>
<td>
<p>&nbsp;27 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>4</p>
</td>
<td>
<p>Wer-kennt-wen </p>
</td>
<td>
<p>&nbsp;24 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>5</p>
</td>
<td>
<p>Xing</p>
</td>
<td>
<p>&nbsp;9 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>6</p>
</td>
<td>
<p>My Space</p>
</td>
<td>
<p>&nbsp;7 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>7</p>
</td>
<td>
<p>Twitter</p>
</td>
<td>
<p>&nbsp;7 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>8</p>
</td>
<td>
<p>Lokalisten</p>
</td>
<td>
<p>&nbsp;5 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>9</p>
</td>
<td>
<p>Jappy</p>
</td>
<td>
<p>&nbsp;5 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>10</p>
</td>
<td>
<p>Lokale Netzwerke</p>
</td>
<td>
<p>&nbsp;3 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1"></td>
<td rowspan="1">
<p>Sonstige</p>
</td>
<td rowspan="1">
<p>&nbsp;17 %</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded></item></channel></rss>
